Zu guter Letzt: Die Senioren als neue Mobilfunkgeneration

Die Mobilebranche interessiert sich inzwischen auch für die Senioren. Nachdem der Markt bei Jugendlichen mit den vielen Klingeltönen, Bildchen und Spielen mehr und mehr gesättigt scheint, ist jetzt die Generation Oma und Opa im Visier.

 Die Mobilebranche interessiert sich inzwischen auch für die Senioren. Nachdem der Markt bei Jugendlichen mit den vielen Klingeltönen, Bildchen und Spielen mehr und mehr gesättigt scheint, ist jetzt die Generation Oma und Opa im Visier. Die Produktpalette ist riesig und hat enormes Potential. Wollen junge Menschen eher kleine Handys mit viel Drum und Dran, steht bei den Senioren der Nutzen im Mittelpunkt. Telefonieren und damit basta. Aber eben genau da beginnt das Problem, ein für Senioren geeignetes Handy lässt sich leicht bedienen und liegt sicher in der zittrigen Hand. Die Tasten sollten gross sein, der Display grossformatig und die Handys sollten keine Störungen bei den Hörgeräten verursachen. Probleme, die den Anbieter mehr und mehr bewusst werden und Handys mit Namen wie «Katharina das Grosse» weisen darauf hin, dass die Senioren bald in die Läden stürmen und Altersheime mit handyfreien Zonen aufwarten.

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