Zu guter Letzt: Der Job- und Beziehungskiller

Wir haben es in letzter Zeit öfters gelesen: Eine Angestellte liegt krank und matt zuhause im Bett. Aus Langeweile surft sie im Internet, vertreibt sich die Zeit auf der Community Plattform Facebook. Als sie einige Tage später wieder ins Büro zurückkehrt, wird sie ins Büro des Chefs zitiert: Zack! Kündigung auf dem Tisch.

Wir haben es in letzter Zeit öfters gelesen: Eine Angestellte liegt krank und matt zuhause im Bett. Aus Langeweile surft sie im Internet, vertreibt sich die Zeit auf der Community Plattform Facebook. Als sie einige Tage später wieder ins Büro zurückkehrt, wird sie ins Büro des Chefs zitiert: Zack! Kündigung auf dem Tisch. Wer surfen könne, der könne auch arbeiten. So weit, so problematisch – besonders aus Sicht des Datenschutzes. Ein aus persönlicher Sicht noch viel dramatischeres Schicksal erlitt der Italiener Antonio B.. Dummweise landete ein Bild seines Junggesellenabends auf Facebook. Darauf bettet er seinen Kopf zwischen den sekundären Geschlechtsmerkmalen einer Tänzerin. Valeria T., die Verlobte, soll laut italienischen Medien derart in Rage geraten sein, dass sie das Foto auf Papier ausdruckte, mit den Worten «Porco Traditore» versah und damit die ganze Region Roms zupflasterte. Allerdings wird vermutet, dass es sich bei der Geschichte und bei dem verwackelten Youtube-Film, der die rasende Braut beim Aufhängen der Zettel zeigt, um einen Werbegag für einen Film mit Namen «Feisbum» handelt.

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