Zu guter Letzt: Das Landleben lockt

Trotz Bauernhofsterben ist das mediale Interesse am Landleben ungebrochen. Wir wollen es nicht versäumen, Sie über die Fortschritte in Sachen Bauernberichterstattung auf dem Laufenden zu halten.

Trotz Bauernhofsterben ist das mediale Interesse am Landleben ungebrochen. Wie aufmerksame Werbewoche-Leser bereits wissen, ist derzeit die neue Ausgabe des Bauernkalenders in Produktion (siehe ). Und der Privatsender 3+ sucht für bindungswillige Bauern ein Gspänli (siehe ).
Wir wollen es nicht versäumen, Sie über die Fortschritte in Sachen Bauernberichterstattung auf dem Laufenden zu halten. Also: Die Jury des Bauernkalenders hat aus 250 Bewerbungen 14 Damen ausgewählt – eine mehr als angekündigt, die Wahl war wohl die sprichwörtliche Qual. Jüngste ist mit 16 Jahr und blondem Haar Fabienne aus dem Kanton St. Gallen, älteste mit 31 Lenzen Andrea aus dem Aargau. Zu bewundern sind die Kalenderfrauen unter
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Und auch 3+ beziehungsweise die Produktionsfirma Faro TV war kräftig an der Arbeit: Sieben Herren der Schöpfung wurden für die Dokusoap auserkoren, nämlich der kommunikative Michael aus dem Kanton Glarus, Tier- und Naturfreund Daniel aus dem Berner Emmental, Weinbauer und Freigeist Freddy aus dem Thurgau, der bodenständige Marc aus dem rauen Wallis, Frauenschwarm Michael L. und der Weltenbummler Tobias. Ein Wunder, dass im Zeitalter von Kostenkontrolle und Synergiewut die beiden Castings nicht gleich fusioniert wurden. So bleibt uns immerhin der doppelte bäuerliche Spass. Fortsetzung folgt garantiert.
Bild: Michael L., laut 3+-Pressetext der Frauenschwarm unter den Dokusoap-Bauern

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