Zu guter Letzt: Clooney springt für Swisscom in die Bresche

Derzeit gilt die Swisscom-Tochter Fastweb noch als Sorgenkind des Unternehmens. Dies soll sich ab 2012 ändern. Unter anderem dank George Clooney. Der Hollywood-Beau springt für Swisscom in die Bresche beziehungsweise aus dem Gully.

Korruptionsgeschichten und Millionen-Abschreiber ade. Fastweb soll nach einem Übergangsjahr 2011 in den Folgejahren durch eingeleitete Vermarktungsinitiativen und Effizienzsteigerungen «ein starkes Umsatz- und Cashflow-Wachstum» erzielen, gab Swisscom vergangene Woche bekannt. Die Vermarktungsstrategie heisst George Clooney. Schliesslich verhilft der Schauspieler doch auch der Marke Nespresso zu mehr Glanz. Clooney wirbt seit Januar für Fastweb in TV-Spots und im Internet. Er soll die Marke positiv darstellen, wie ein Swisscom-Sprecher gegenüber dem Sonntag sagte. Wie viel Superhero Clooney dem Unternehmen wert ist, bleibt geheim. Etwa fünf Millionen Franken dürften es schon sein, schätzen Branchenkenner. Leider ist Clooneys Engagement auf Fastweb begrenzt. Er wird also hierzulande nicht in den Swisscom-Spots auftauchen. Schade. Wirklich sehr schade.

 

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