Zu guter Letzt: Bruni liefert allen Futter

Um der französischen Präsidentengattin Carla Bruni die Ehre zu erweisen, will sich das französische Dorf Carlat in der Auvergne mit dem italienischen Bruni verschwestern.

Um der französischen Präsidentengattin Carla Bruni die Ehre zu erweisen, will sich das französische Dorf Carlat in der Auvergne mit dem italienischen Bruni verschwestern. Er habe dem Bürgermeister von Bruni nahe Turin den Vorschlag zu einer Partnerschaft gemacht, sagte Carlats Bürgermeister Alain Cousin. Obwohl er Kommunist sei und damit nicht unbedingt immer gleicher Ansicht wie Staatspräsident Nicolas Sarkozy, solle die Partnerschaft «Carlat-Bruni» ein «Augenzwinkern für die Première Dame Frankreichs» sein. Die Gemeinde habe im Internet Orte mit dem Namen Bruni in Portugal, Österreich, der Schweiz und den USA entdeckt, sagte Cousin. Wegen Carla Brunis italienischer Wurzeln habe sich der Gemeinderat schliesslich für das kleine italienische Dorf entschieden. Die Antwort aus Bruni ist noch nicht bekannt.
Neben dem französischen Dorf und den Klatschzeitschriften, liefert die singende Präsidentengattin auch einer deutschen Zeitungsjournalistin Inspiration. Die in der linken Wochenzeitung Taz erscheinende Kolumne «Das geheime Tagebuch der Carla Bruni» hat ihre Verfassering Silke Burmester zu einiger Bekanntheit verholfen. Ihre frei erfundenen Notizen aus dem Leben der 41-jährigen Elysée-Bewohnerin sind soeben in Buchform erschienen.

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