Wer lesen kann, ist klar im Vorteil – und umgekehrt

Mit einer gelungenen Kampagne sensibilisiert FCB in Grossbritannien für die Problematik, dass viele unserer Mitmenschen heimlich Lese- und Schreibschwächen haben.

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Über eine Milliarde Menschen können weltweit weder lesen, noch schreiben. Nicht nur in fernen Drittwelt-Ländern, sondern auch vor unserer Haustür. Analphabetismus ist weit verbreitet und schränkt die Betroffenen in ihrem Alltag erheblich ein. Die globale Kampagne «Project Literacy» sagt dem Problem den Kampf an und will es bis 2030 aus der Welt geschafft haben. Die Londoner Agentur FCB hilft sensibilisieren. Mit einer Kampagne, die etwas an die Autismus-Aufklärung von Ruf Lanz erinnert. Im positiven Sinne. (hae)

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