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Der Cognac-Brand Louis XIII verpackt die neuste Kampagne wieder in einen musikalischen Leckerbissen – der mit einem einzigen Ton auskommt.

louis-XIII-One-Note-Prelude

Im November 2017 ist uns Louis XIII aufgefallen, weil der Cognac-Hersteller den Starproduzenten Pharell Williams einen Song schreiben liess, der erst in 100 Jahren veröffentlicht wird – sofern ihn der Klimawandel bis dahin nicht zerstört hat (Werbewoche.ch berichtete).

Nun zeichnet erneut die Agentur FF Los Angeles verantwortlich für eine überraschende musikalische Kampagne. Der in Paris lebende, israelische Jazz-Komponist und -Pianist Yaron Herman hat für den Cognac-Brand ein musikalisches Werk kreiert, das lediglich mit einer Note auskommt: Gis. Dafür mit Roboter-Armen, die sich mit Gognac-Gläsern zuprosten und dabei genau diesen Ton erzeugen.

Inspiriert wurde die Idee durch den Ton, der durch das Zuprosten entsteht. Das lange Ausklingen soll zudem das langanhaltende Geschmackserlebnis des Cognacs repräsentieren. Und siehe da: Die Komposition kann sich hören lassen und fasziniert durch ihre erstaunlich abwechslungsreiche Monotonie.

Die Idee, mit nur einer Note zu komponieren, ist allerdings nicht neu und wurde in der modernen klassischen Musik schon verschiedentlich angewendet.

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