Pop-Up-Hallenbad: Festland macht St. Galler Provisorium zur Trend-Destination

Die Stadt St.Gallen überdacht während zwei Wintersaisons das Freibad Lerchenfeld als Ersatz für das in Renovation befindliche Hallenbad Blumenwies. Festland positioniert das temporäre Angebot zeitgemäss als «Pop-up-Hallenbad» und schafft mit der Kampagne Awareness bei aktiven Schwimmer:innen.

Wie wird ein Provisorium zum Unikum? Die Kampagne von Festland fürs Pop-up-Hallenbad Lerchenfeld in St.Gallen verwandelt die temporäre Lösung in eine Trend-Destination für Schwimmer*innen – und damit die Umbauphase des Blumenwies-Hallenbads in ein Sprungbrett fürs Stadtmarketing.  

Das Hallenbad Blumenwies wird bis im Jahr 2027 erneuert und bleibt geschlossen. Zur Überbrückung wird das Freibad Lerchenfeld während zwei Wintersaisons überdacht. Ein attraktives Angebot, das stadtweit bekannt zu machen ist.

Vom Ballondach inspiriert, positioniert Festland das Provisorium zeitgemäss als «Pop-up-Hallenbad». Das passende Visual schafft Awareness, besonders in der Kernzielgruppe der aktiven Schwimmer*innen.

Kampagne aktiviert zur Nutzung

Die Kampagne aktiviert zur Nutzung des temporären Hallenbads und stärkt die Positionierung St.Gallens als Sportstadt. Das Konzept lässt sich zudem in der zweiten Pop-up-Saison unverändert fortführen.

Blue, Recreation, Leisure
Quelle: zvg

Roman Bottlang, Leiter Marketing und Event der Dienststelle Sport der Stadt St.Gallen, sagt dazu: «Die Verwirklichung des Pop-up-Hallenbads ist eine sportliche Topleistung, an der mehrere Fachstellen der Stadt mitgewirkt haben. Die Kampagne von Festland macht diese Leistung sichtbar.»


Verantwortlich bei der Stadt St.Gallen: Roman Bottlang (Leiter Marketing und Event, Dienststelle Sport), Leonie Ritz (Projektleitung, Dienststelle Sport), Lea Müller (Kommunikation), Nikolay Naryshkin (Betriebsleiter). Verantwortlich bei Festland: Agentur Festland.

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