Unicef-Testamentkampagne: Kurt Aeschbacher wird für Kinder zum Brückenbauer

Was hinterlässt man wem, wenn man einmal nicht mehr ist? Dieser Frage geht Unicef-Botschafter Kurt Aeschbacher in der aktuellen Kampagne nach.

Das Wohlergehen von benachteiligten Kindern ist dem Moderator Kurt Aeschbacher seit 2004 mit seiner Ernennung zum Botschafter von Unicef Schweiz und Lichtenstein ein Anliegen. Aber sein Herz schlägt nicht nur jetzt für Mädchen und Buben in Not, sondern auch dann noch, wenn es nicht mehr schlägt. Mit einer Fundraising-Kampagne, die das Spenden über ein Legat im Testament in den Fokus stellt, geht das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen einen neuen Weg.

Dazu wurde ein Ratgeber entwickelt, der gratis online auf Unicef.ch/testament bestellt werden kann. In diesem wird das Thema anschaulich vorgestellt. Kurt Aeschbacher teilt seine Gedanken über Printinserate und in einem Video, das sowohl online wie auch in ausgewählten Kinos gezeigt wird. Das Konzept wurde von der Inhouse-Agentur der Unicef entwickelt und gemeinsam mit externen Partnern umgesetzt. Dabei wurde bei den Produktionen auf eine möglichst schlanke Umsetzung geachtet, ohne Abstriche bei der Qualität zu machen.


Kreation und Beratung: Unicef Inhouse Agentur. Foto: Mirjam Kluka @VisualEyes Artists. Assistenz: Elias Gmünder. Grooming: Lena Fleischer. DTP: Marjeta Morinc. Regie, Produktion, Sprachaufnahme, Post Produktion: Benedikt Schnermann. Steadicam: Raphael Werner. Audiomix: Tom Wenger, Tonstudios Z. Colorist: Jürgen Kupka, Unsere Farben.

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