Swisscom und Wirz blicken mit «Shift» in die vernetzte Zukunft
Mit «Shift» gehen Swisscom und Wirz der Frage nach, wie digitale Technologien die Arbeit, den Verkehr und die Unterhaltung von morgen bereits heute verändern. Kern der neuen Content-Plattform ist eine Webserie, die unterhält, ohne an Tiefe zu verlieren.

Ozan Polat – Thinktank-Gründer, Comedian und digitaler Tausendsassa – nimmt die Zuschauerinnen und Zuschauer mit auf eine Reise zu Experten und innovativen Schweizer Playern, die allesamt den digitalen Wandel prägen. So probiert er in der ersten Folge «Nie wieder eintönige Arbeit?» den von einem Roboterarm geernteten Wasabi-Rucola, diskutiert mit Zukunftsforscher Georges T. Roos über das kreative Kapital der Menschen und verliebt sich in einen kleinen humanoiden Roboter namens Nau.
Begeistern statt belehren
Rund um die Webserie hat Wirz eine visuelle Identität, Add-ons wie einen Instagram-Filter sowie eine Landingpage mit weiterführenden Artikeln erschaffen. Ein roter Faden zieht sich nicht nur visuell, sondern auch inhaltlich durch das Storytelling: Ein modernes und leistungsstarkes Netz ist die Basis, um innovative Ideen umsetzen zu können.
«Shift» sei eine Content-Plattform, auf die Swisscom auch in Zukunft aufbauen könne, um Menschen für die digitalen Möglichkeiten zu begeistern, schreibt Wirz in einer Mitteilung. «Wir möchten den Menschen die Chancen der vernetzten Welt aufzeigen. Mit ‹Shift› können wir zeigen, was dank der intelligenten Vernetzung schon heute alles möglich ist und wie damit unser Alltag verbessert werden kann. Gleichzeitig bietet das Format Raum, um auch Zweifel und Hemmungen zu thematisieren», erklärt Pascal Morgenthaler, Swisscom Storytelling & Content Marketing Communication.
«Shift» ist seit Ende Oktober online. Die dritte Episode erscheint am Freitag.

Verantwortlich bei Swisscom: Pascal Morgenthaler (Storytelling & Content Marketing Communication), Nathalie Maibach (Produzentin). Verantwortlich bei Wirz: Cosima Lang, Adrian Schräder, Sebastian Sele, Francesca Kleinstück (Storyline); Artur Faria, Luigi Vitiello, Nicola Willi (Kreation); Björn Bippus-Bender (XLAB); Fabienne Belci, Eva Bachmann (Beratung); Thomas Peller, Angelo Mabellini (Medienrealisation); Erasmo Palomba (Agency Producing). Verantwortlich bei Get Some Popcorn (Filmproduktion): Dominik Bauer (Regie); Raphael Fischler (Kamera/Schnitt); Marco Frei (Kamera); Deborah Rhyner (Schnitt); Simon Pittet, Christian Jäggi (Licht); Désirée Wismer (Produktion).
