Studio Wurst spielt für WOZ mit ironischen Vorurteilen über Studierende
Die WOZ bietet für Student:innen ein vergünstigtes Abo an – ein Angebot, dass Studio Wurst jetzt mit verschiedenen Massnahmen rund um typische Vorurteile bewirbt: faul, pleite, nicht arbeitswillig.

Die WOZ setzt sich redaktionell viel mit dem Thema Arbeit auseinander, identifiziert dort ungleiche Machtverhältnisse und begleitet gewerkschaftliche Auseinandersetzungen in der ganzen Welt – und zeigt damit mögliche Ansätze auf, prekär Beschäftigte zu befähigen, für sich selbst einzustehen. Die Aktion wird in einer ersten Phase mit einem Sampling an verschiedenen Universitäten, Plakataushängen an den jeweiligen Universitäten und Printanzeigen beworben.


Verantwortlich bei der WOZ: Claudia Gillardon, Camille Roseau. Verantwortlich bei Studio Wurst: Pedro Moosmann und Nino Zuberbühler. Fotografie: Dan Cermak.

