Marko setzt auf Community und Humor
Mit einer Mischung aus User-Generated Content und pointiertem Storytelling bringt Marko die aktuelle Frühlingskampagne auf die Bildschirme. Das «Slowburn»-Kreativkonzept inszeniert das Second-Hand-Shoppingerlebnis mit einem Augenzwinkern.
Die Kampagne wird auf Social Media, Google und YouTube Ads ausgespielt und setzt bewusst auf ein kreatives «Slowburn»-Konzept, das die Aufmerksamkeit schrittweise steigert. Ein zentrales Element ist die enge Einbindung der Marko-Community: Sämtliche Darsteller:innen wurden aus der eigenen Community gecastet, die Kampagne selbst ist von User-Generated Content inspiriert. In überzeichneten Alltagsszenen werden Erlebnisse rund um Secondhand-Mode humorvoll inszeniert – etwa die ungewollte Begegnung mit dem ehemaligen Besitzer eines Kleidungsstücks oder der Moment, wenn ein Vintage-Kauf den eigenen Stil völlig unerwartet verändert.
«Wir wollten die besonderen Momente einfangen, die das Secondhand-Shopping so einzigartig machen – sei es das unerwartete Fundstück, merkwürdige Begegnungen oder der pure Zufall, der ein altes Kleidungsstück zu einem neuen Lieblingsteil macht», erklärt Social-Media-Managerin Anne-Sophie Jentgens die Frühlingskampagne.
In der Mediastrategie setzt Marko auf eine Kombination aus Awareness- und Confidence-Elementen, um die Marke langfristig im Bewusstsein der Konsument:innen zu verankern. Produziert wurde die Kampagne in Zusammenarbeit mit 12Ahead und Vear Films.
Verantwortlich bei Marko: Anne-Sophie Jentgens (Konzeption – Social Media Manager), Nadine Buchschacher (Co-Head of Marketing), Alexander Sutter (Co-Founder). Verantwortlich bei 12Ahead: Joël Huber (Assistant Camera), Athina Weber (Fotografie), Srishti Savkur & Jennifer Bistoletti (Hair & Makeup). Verantwortlich bei Vear Films: Dario Bistoletti (Camera Operator), Noah Zanetti (Gaffer), Marco Kropp (Runner).




