7 Argumente, warum Advertiser von nativer Videowerbung profitieren

VIDEO Bewegtbild gehört für Marken zu den wichtigsten Vermittlern ihrer Werbebotschaften. Allerdings ist die Wahl des richtigen Formats entscheidend.Während Instream oder Adressable TV ausschliesslich auf Videoinventar laufen, werden Outstream oder Native Video in rein kontextuellen Umfeldern ausgespielt. Teads erklärt, welche Vorteile sich daraus für Advertiser ergeben und wie diese von nativer Videowerbung profitieren.1. Mehr Inventar für Premium-KampagnenObwohl Videowerbung im Internet boomt, ist das Inventar für Premium-Kampagnen in einem entsprechend hochwertigen Umfeld rar und teuer. Aus diesem Grund erobern native Werbeformate den Markt. Sie werden direkt im redaktionellen Text platziert und benötigen kein ausgewiesenes Videoinventar. So haben Werbungtreibende Zugang zu nahezu unendlichen Platzierungsoptionen für ihre Premium-Video-Ads. 2. Faire AbrechnungAnders als bei einer Display-Anzeige steht bei der Bewegtbild-Werbung die Verweildauer eines Users im Vordergrund. Denn je länger ein Video angesehen wird, desto besser entfalten sich Botschaft und Branding-Effekt. Aus diesem Grund sollte die Verweildauer die Grundlage für das Abrechnungsmodell bilden und nicht ein vermeintlicher Werbemittelkontakt (TKP-Modell). Outstream-Werbung kann per Completed View abgerechnet werden und garantiert somit die Beschäftigung des Users mit dem angezeigten Produkt.3. Höhere NutzerakzeptanzNur wenn der Konsument einen Werbefilm auch bewusst und gerne ansieht, kann sich für den Werbungtreibenden ein positiver Markeneffekt einstellen. Videowerbung, die auf redaktionellen Webseiten eingebunden ist, wird von Konsumenten akzeptiert, wenn sie zu dem Inhalt der Seite passt und ein Mehrwert erkennbar ist. 4. Das richtige Format entscheidetDie Wahl des richtigen Werbeformats hat Einfluss darauf, ob Konsumenten sich an eine Marke erinnern und das Produkt kaufen oder weiterempfehlen. Wer mit seiner Werbung die User-Experience mit Pop-ups oder Interstitials stört, wird seine Kommunikationsziele nicht erreichen. Im Gegenteil: Er kann seiner Marke sogar schaden, wenn er dadurch potentielle Kunden vergrault. Native Video wird zwischen zwei Absätzen in einen redaktionellen Text eingebunden, startet erst, wenn es zu 50 Prozent sichtbar ist und stoppt sobald der User weiterscrollt.5. Aufbau und Schutz von Marke und ImageEffektive Outstream-Werbung geht auf die Bedürfnisse der Nutzer ein und gibt ihnen die vollständige Kontrolle darüber, wie sie Videowerbung sehen. Sie sollten die Wahl haben, den Ton des Videos an- oder auszuschalten oder die Anzeige sogar gleich von Beginn an komplett auszublenden. Tests mit Fokusgruppen belegen, dass Outstream-Video-Ads von den Usern akzeptiert werden und meist ganz angesehen werden, da sie visuell (26 Prozent) und inhaltlich (18 Prozent) zum Rest der Website passen. Das zahlt sich auf das Image der Marke aus und sorgt für eine positive Wahrnehmung der Werbung durch die Nutzer. 6. Transparenz und Kontrolle über den TrafficDa native Videowerbung kein Videoinventar benötigt, können Vermarkter hochwertigeren Traffic von Publishern erhalten, anstatt ihn über Netzwerke und Aggregatoren einzukaufen. Damit ist eine grössere Transparenz der Traffic-Herkunft gewährleistet. Zudem verhindert Outstream Ad-Fraud: Im redaktionellen Content eingebettet, startet das Video nur, wenn der User auf der Seite scrollt und das Video mindestens zu 50 Prozent sichtbar ist. Das erschwert den Start durch eine Maschine und somit auch den Betrug.7. Besserer Schutz vor AdblockernEine internationale Studie, für die das Marktforschungsinstitut Research Now weltweit rund 9.500 User befragt hat, bestätigt: Insbesondere Pop-up-Anzeigen lösen den Adblocking-Impuls aus. Für 88 Prozent der Ad-Blocker-Nutzer waren sie der Hauptgrund für die Installation der Software. Hätten sie wie bei der nativen Werbung die Wahl, die Werbung anzusehen oder nicht, würden 83 Prozent der Befragten eine Adblocker-Installation überdenken.

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