Trojanischer Snack
Burger King und McCann machten in Peru Kinobesucher zu Whopper-Schmugglern.

Als in Peru das Gesetz aufgehoben wurde, dass keine eigenen Esswaren ins Kino mitgebracht werden dürfen, gab es eine Einschränkung: Erlaubt ist nur Essen, das im Kino auch gekauft werden kann und «kinotypisch» ist.
Damit Burger-King-Kunden auch im Kino nicht auf den geliebten Whopper verzichten müssen, entwickelte die Agentur McCann Lima das «King Popcorn». Eine Art trojanisches Pferd für den Gaumen. Mit gegrilltem und frittiertem Innenleben: Nach der obersten Schein-Schicht Popcorn folgen versteckt die Burger-Kind-Klassiker. Die originelle Aktion soll in den Sozialen- und konventionellen Medien für einiges Aufsehen gesorgt haben. (hae)

