Zu guter Letzt: Go Brüno Go
«Brüno» ist bereits der dritte Film des britischen Komikers Sasha Baron Cohen. Der 37-Jährige will mit seinem neusten Werk an den Erfolg des Vorgängerstreifens «Borat» anknüpfen – deshalb hat Universal weder Kosten noch Mühen gescheut und eine Marketingkampagne lanciert, die den Hype um Cohen in klingelnde Kassen verwandeln soll.
«Brüno» ist bereits der dritte Film des britischen Komikers Sasha Baron Cohen. Der 37-Jährige will mit seinem neusten Werk an den Erfolg des Vorgängerstreifens «Borat» anknüpfen – deshalb hat das verantwortliche Produktionsstudio Universal weder Kosten noch Mühen gescheut und eine Marketingkampagne lanciert, die den Hype um Cohen in klingelnde Kassen verwandeln soll. Vom Skandalauftritt im Rahmen der Verleihung der MTV Movie Awards, als sich Cohen mit fast entblösstem Hinterteil auf das Gesicht des US-Rappers Eminem abseilen liess bis hin zu einem Nacktportrait auf dem Cover des US-Männermagazins GQ wurden dabei alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Ob sich das diesbezügliche Engagement von Universal schlussendlich gelohnt hat, werden wohl erst die kommenden Wochen zeigen. Wie die Los Angeles Times laut Pressetext berichtete, gehen Experten aber davon aus, dass der Film rund um den schwulen österreichischen Modejournalisten bereits an seinem ersten Kinowochenende in den USA und Kanada über 30 Millionen Dollar einspielen wird. Damit hätte «Brüno» den Vorgänger «Borat» schon übertroffen – dieser hatte im selben Zeitraum Einnahmen von 26,5 Millionen Dollar und insgesamt weltweit geschätzte 250 Millionen Dollar eingebracht.
