Zu guter Letzt: Audi vs. BMW

Bei der New York International Auto Show hat Audi den Konkurrenten BMW in die Schranken gewiesen – über Wifi.

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Dass man die Namen der WLAN-Netze nutzt, um Botschaften loszuwerden, ist eigentlich nicht neu. Das wissen beispielsweise Menschen, die in dicht-besiedelten Stadtgebieten wohnen und von ihren Nachbarn nette Grüsse über die Netz-Auswahl erhalten.

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Neu hingegen ist, dass sich die Werbung dieses Kanals bedient. Oder zumindest in der Intensität, welche die Agentur Muh-Tay-Zik San Francisco an den Tag legte, um den neuen Audi A4 zu promoten. Da an der New York International Auto Show chronischer WLAN-Mangel herrscht und die vorhandenen Netze der Hersteller zu schwach sind, hat die Agentur eine sehr schnelle Leitung verlegt und sehr starke Router aufgestellt. Darüber liess sie zahlreiche Netze laufen und benannte jedes mit einem Argument, wieso der A4 besser sein soll als der BMW 328i. Dank Anfangszeichen _A4 erschienen die Netze immer dann zuoberst, wenn einer der 1'000'000 Besucher Wifi suchte.

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Der Spass funktioniert natürlich nur, solange die Konkurrenz nicht auf den Zug aufspringt. Und solange man sich in einem Land befindet, in welchem vergleichende Werbung erlaubt ist. (hae)

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