Der Impact-Check der Werbewoche: Top 10 2014

Wir zeigen die Top Ten 2014 in den einzelnen Kriterien. Marketagent.com verfügt über ein Panel von 38 660 webaktiven und befragungswilligen Personen und hat für die Werbewoche zehn Kampagnen pro Monat analysiert.

Einigen Agenturen schmeichelt es, andere ärgern sich. Aber Werbung ist nicht Selbstzweck. Deshalb lässt die Redaktion der Werbewoche monatlich eine Reihe von zehn ausgewählten Kampagnen testen. Die Methoden und Details zur Analyse finden sich online auf unserem Portal über den Webcode (rechts). Die in den Tabellen dargestellten Werte geben Antworten auf vier Fragen:

Awareness: An welche dieser Anzeigen können Sie sich (ungestützt) erinnern?
Uniqueness: Inwieweit heben sich diese Anzeigen von anderen Werbungen ab?
Brand Fit: Inwieweit passen diese Anzeigen zu dem Bild, das Sie von den jeweiligen Marken oder Unternehmen haben?
Likeability: Inwieweit gefallen Ihnen die folgenden Anzeigen?

Die Interpretation lässt verschiedene Kräfte erkennen. Unübersehbar sind Sujets mit einem gewissen «Jöhh»-Effekt beim Publikum beliebt. Das Eichhörnchen von Minor, ein Frosch als Dirigent für den Zürcher Zoo, der Teddy im Bad für Total, die lustigen Charaktere für Thomy. Funktioniert hat auch das Spiel mit der Aufregung für Love Life. Dass ein bisschen Humor sogar einer Bank nicht schaden kann, zeigt eine Kampagne für die UBS. Auffallen kann man auch mit einer kreativen Grafik, wie die Kampagnen für die SBB, Floralp oder gleich mehrmals die Migros zeigen.

Zum Einsatz kamen Computer-Assisted-Web Interviews mit rund 500 Netto- Befragungen pro Welle bei Personen zwischen 14 und 65 Jahren.

Top 10 (PDF)

ONLINE
Details zu Fragestellung und Methodik finden Sie unter www.werbewoche.ch, Webcode Impactcheck.
 

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