Der Bund startet digitales Bezahlmodell
Das digitale Bezahlmodell von Der Bund startet heute Donnerstag. Mit der Einführung von Digitalabonnementen erneuert der Bund auch den Auftritt seiner digitalen Plattformen – von der Website bis zur App.
Die ebenfalls zu Tamedia gehörende Berner Zeitung soll die Bezahlschranke im Verlauf des kommenden Jahres einführen, wie Sandra Locher, Leiterin Marketing und Kommunikation bei der Espace Media, auf Anfrage der SDA sagte. Betroffen davon sind Berner Zeitung, Thuner Tagblatt, Berner Oberländer und Langenthaler Tagblatt.
Bezahlmodell Bund
Die Einführung der digitalen Abonnemente ist nach dem Redesign der digitalen Plattformen der letzte Schritt zur Umsetzung eines einheitlichen Markenbildes. Dies schreibt der Bund in einer Mitteilung vom Donnerstag. Gelegentliche Leserinnen und Leser können 20 digitale Artikel pro Monat kostenlos lesen. Wollen sie mehr vom «Bund» erhalten, stehen fünf verschiedene Abonnemente zur Wahl:
Das Abo Digital Light bietet eine unbeschränkte Anzahl Artikel auf Derbund.ch und der Smartphone-App. Das Abonnement Digital vereint den Zugang zu Derbund.ch, zum ePaper sowie zur App für Smartphone und Tablet mit unbeschränkter Nutzung. Das Classic-Abo bietet die gedruckte Ausgabe von Montag bis Samstag inklusive unbeschränkter digitaler Nutzung auf allen Geräten. Das Weekend-Abonnement richtet sich hauptsächlich an berufstätige Leserinnen und Leser, die unter der Woche News gerne digital konsumieren und am Wochenende mit dem Bund und der Sonntagszeitung für die vertiefte Lektüre eine Zeitung erhalten. Das umfassendste Abo ist das Classic Plus. Es beinhaltet den Bund von Montag bis Samstag, zusätzlich die Sonntagszeitung und die unbeschränkte digitale Nutzung.
Alle bisherigen Zeitungsabonnenten erhalten nach einmaliger Registrierung weiterhin unbeschränkten Zugang zu allen digitalen Produkten.

