Studio Marie Lusa: Expedition ins Glück

Für die Ausstellung «1900–1914. Expedition ins Glück» im Landesmuseum Zürich hat die Zürcher Agentur Studio Marie Lusa den Werbeauftritt gestaltet.

Das Landesmuseum Zürich richtet ab 28. März 2014 seinen Blick auf die Jahre vor dem Ersten Weltkrieg. Die Epoche ist geprägt durch Fortschrittsglauben, technische Innovationen, den Glauben an Frieden und avantgardistisches künstlerisches Schaffen. Picasso, Hodler, Klimt und Schiele verkörpern wie das stromlinienförmige Tropfenauto «La Bomba» die Dynamik und die Entwicklungssprünge jener Jahre. Die Ausstellung «1900–1914. Expedition ins Glück» lässt Parallelen zur Gegenwart erahnen ohne wertend zu vergleichen.

Den Auftritt für diese Ausstellung hat das Studio Marie Lusa aus Zürich entwickelt. Die visuelle Umsetzung stellt eine Illustration des Steel Globe Tower ins Zentrum und collagiert diesen mit verschiedensten Errungenschaften aus jener Zeit. Der Steel Globe war ein phantastisches Projekt um 1908 für ein gigantisches Entertainment-Building auf Coney-Island, wie es die Welt noch nie gesehen hatte – und auch nie zu sehen bekommen sollte. Er zeigt symbolhaft Fortschrittsglaube, Kreativität und Utopie.

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Verantwortlich beim Landesmuseum Zürich: Andreas Spillmann (Gesamtleitung), Marco Castellaneta (Leiter Museumsbetrieb), Peter Krebs (Leiter Marketing), Juliette Wyler (PR/Medien), Serge Hediger (Publishing), Carole Neuenschwander (Projektmanagement Marketing). Verantwortlich bei Studio Marie Lusa: Marie Lusa (Creative- & Art Direction), Carmen Tobler, Martina Brassel (Grafik). Bild: The Steel Globe Tower, Coney-Island N.Y., ca. 1908, Postkarte aus der Sammlung Andreas Adam, Zürich.
 

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