Zu guter Letzt: Bieridee

Endlich würdigt eine Kampagne die Mutter aller Ideen: Die Bieridee.

Bierwerbung vermittelt oft ein romantisches Bild: Gutaussehende, erfolgreiche Menschen, die lachend auf ihre besten Freundschaften anstossen oder diese gerade schliessen. Das seit 2012 nervende Paradebeispiel: Bitburger.

//www.youtube.com/watch?v=melBkHGIbg4

Das ist die eine Seite. Die andere ist weit weniger herzerwärmend. Aber mindestens so realistisch. Leicht gelangweilte Männer, die gemeinsam Bier trinken und früher oder später auf dämliche, aber nicht zwingend dumme Ideen kommen. Lustige Einfälle – zumindest für den Moment. Am nächsten Tag werden sie als «Bieridee» klassifiziert und abgehakt. 

Nicht unbedingt das Bild, das Hersteller alkoholischer Getränke ihren Kunden vermitteln möchten. Könnte man meinen. Carlton Dry zelebriert mit der Kampagne #Hellobeer die liebenswerte Idiotie und zeigt verschiedene Einfälle, die unter dezentem Biereinfluss entstanden und vor allem in die Tat umgesetzt worden sind. Die Kampagne stammt aus der Feder von Clemenger BBDO Melbourne. (hae) 

 

//www.youtube.com/watch?v=EYSwcV8odms

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