Zu guter Letzt: Holla die Zahnfee

Wovon wir immer träumten, wird endlich Wirklichkeit: Der Zahnbohrer fürs Wohnzimmer ist da.

Für 199 Euro wird der Heimwerker zum Zahnarzt. Das klingt verlockend, wenn man bedenkt, dass man hierzulande für diesen Betrag bestenfalls eine Viertelstunde lang die neue Schweizer Illustrierte im Wartezimmer lesen dürfte. Video ab:

//www.youtube.com/watch?v=6oBZaht3nNo

Rund 2000 «Dental Sessions» soll der auf den amerikanischen Markt ausgerichtete Bohrer halten, so die Website. Mit der beigelegten Instruktions-DVD wird jedes Mami zur med. dent. Zahnfee. Natürlich komplett schmerzfrei (falls mein Zahnarzt das liest: bestellen!). Erscheinen soll das in Shenzeng hergestellte Folterinstrument des Vetrauens am 24. Oktober.

Dann wird sich auch das Geheimnis um Dentidrill lüften. Entweder – und diese Erklärung scheint aufgrund der professionellen Machart und der absurden Thematik naheliegend – handelt es sich um eine Viralkampagne (Zahnpasta, Elektrozahnbürsten, Krankenkasse etc). Oder aber – sehr unwahrscheinlich – es ist kein Scherz und der Verkauf beginnt. Dann aber «guet Nacht am Sächsi». (hae)

dentidrill-website

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