Zu guter Letzt: So lernt man’s
Wer trinkt, fährt nicht. Und wer nicht hören will, muss fühlen – Herzstillstand inklusive. Schreck lass nach...
Kürzlich wurde an dieser Stelle darüber berichtet, wie Mini mexikanischen Damen das Schminken am Steuer abgewöhnt hat. Mit einer ähnlichen Vorgehensweise – «überraschende» Scherze mit der versteckten Kamera im Vorraum der Toiletten – ging Leo Burnett London vor, um englischen Fahrzeuglenkern die Trinkerei auszutreiben. Anlass war die Aufklärungskampagne «Think! Don’t drink and drive» und die «Opfer» wohl «not very amused».
Das erinnert vom Herzinfarkt-Risiko fast ein wenig an den Lift-Scherz, den sich eine brasilianische TV-Station letztes Jahr erlaubte (Werbewoche.ch berichtete). Aber bevor sich jemand über die Kampagne aufregt und die armen unfreiwilligen Darsteller schützen will: Die Protagonisten waren Schauspieler und die vermeintlich versteckte Kamera weit weniger versteckt als vom TV-Publikum angenommen. Aber die Message sitzt trotzdem: «Think what impact a drink could have on your night out». (hae)
via Likecool.com
