Tränen lügen nicht: Lesch+Frei Zürich für Swissaid

Die Zürcher Agentur Lesch+Frei hat für Swissaid zum Thema Wassermangel ein ganz besonderes Bild realisiert. Ein Auge mit einer Träne zeigt, dass dies eben nicht reicht um Böden fruchtbar zu machen.

Wassermangel ist ein immer grösseres Problem in den Ländern des Südens. Und Ursache für Hunger und Mangelernährung. Hoch in den Anden auf über 3400 m ü.M. wirkt sich das fehlende Wasser besonders schlimm aus: Die Böden sind unfruchtbar, die Kleinbauernfamilien leiden Hunger. Doch nun haben die Bewohner von San Carlos de Chuquira in Ecuador einen kühnen Entschluss gefasst: Mit Hilfe von SWISSAID, dem mutigen Hilfswerk, bauen sie eine 15 km lange Wasserleitung im gefährlichen Gelände der Hochanden. Sobald das Bewässerungssystem steht, können die Kleinbauernfamilien auf ihren Äckern dreimal im Jahr Gemüse ernten, ihr Einkommen verdoppeln und den Hunger besiegen.

Lesch+Frei Zürich hat zum Thema Wassermangel ein eindrückliches Bild gefunden: Zum Close-up einer Träne im Auge eines Kindes aus dem Dorf San Carlos de Chuquira textet die Agentur den Satz: Dieses Wasser reicht leider nicht aus, um Böden fruchtbar zu machen. Das Motiv wurde im Herbst erfolgreich getestet und bildet nun die emotionale Kernaussage für die aktuelle Fundraising-Kampagne von SWISSAID mit Plakat, Direct Mail und Streuwurfsendungen. Alle Werbemittel sind ab Mitte Februar im Einsatz.

Verantwortlich bei Swissaid: Werner Küng, Leiter Information und Fundraising, Pia Wildberger, Website und Magazin. Verantwortlich bei Lesch+Frei Zürich: Thomas Lüber, CD, Susanne Gehrig, AD, Irene Stutz, Beratung, Barbara Meier und Désirée Guzzo, Polygraphie.
 

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