SRF: Publikumsrat zufrieden mit «Treffpunkt Bundesplatz»
Der trimediale SRF-Schwerpunkt «Treffpunkt Bundesplatz» hat den Publikumsrat der SRG Deutschschweiz überzeugt. Besonders gefallen haben die vielfältigen Online-Interaktionen.
Vom 19. bis 30. September 2011 haben die Redaktionen von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) für zwölf Tage ihre gewohnten Studios verlassen und ihre Sendungen zu den Wahlen in den National- und Ständerat vom Berner Bundesplatz aus produziert. Ziel des Grossprojekts war es, die Begegnung von Bevölkerung, Politik und Medien zu ermöglichen. Nach Ansicht des Publikumsrats kann das Projekt «Treffpunkt Bundesplatz» als voller Erfolg gewertet werden. Mit dem Projekt sei es gelungen, die Wahlen zum Thema zu machen und einen umfassenden Wahlservice und damit Service public im besten Sinne des Wortes zu bieten.
Positiv wertet der Publikumsrat, dass dank der breiten Streuung auf allen Kanälen von SRF und insbesondere durch die Interaktionen im Online- und Social-Media-Bereich, breite Schichten der Bevölkerung mit den Wahlen konfrontiert wurden und so einen niederschwelligen und attraktiven Zugang zum Thema finden konnten.
Neue Massstäbe gesetzt
Mit dem trimedialen Projekt habe SRF die Wahlen 2011 zu einem greifbaren Erlebnis gemacht, so der Publikumsrat weiter. Dabei sei besonders positiv aufgefallen, dass die Beiträge auf den jeweiligen Sendern und in den entsprechenden Sendeformaten dem Zielpublikum angepasst aufbereitet und durch unterhaltende Elemente ergänzt worden seien. Erfreulich war nach Meinung des Publikumsrates zudem das Zusammenspiel der verschiedenen Vektoren. «Treffpunkt Bundesplatz» habe gezeigt, dass die Konvergenz funktioniere. Die auf dem Papier bereits vollzogene Konvergenz sei nun auch im Alltag deutlich spürbar geworden.
