VSP mit neuem Organisations- und Finanzierungsmodell
Die Mitgliederversammlung des Verbandes Schweizer Privatradios VSP hat ein neues Organisations- und Finanzierungsmodell einstimmig verabschiedet. Auch das revidierte Budget und die angepassten Mitgliederbeiträge wurden gut geheissen.
An der Mitgliederversammlung des Verbandes Schweizer Privatradios VSP in Bern konnten nicht nur bisherige, sondern auch neue Mitglieder begrüsst werden. Der VSP vertritt mit diesem Zuwachs nun 22 Privatradios, die zusammen rund 2.3 Millionen tägliche Hörerinnen und Hörer in der deutsch- und italienischsprachigen Schweiz erreichen, so eine Mitteilung des Verbandes. Neben den ordentlichen Traktanden wurde an der Mitgliederversammlung vor allem ein neues Organisations- und Finanzierungsmodell diskutiert und gut geheissen.
Neben den gemeinsamen Interessen aller Mitglieder können jetzt auch die einzelnen und individuellen Bedürfnisse der Radiostationen besser berücksichtigt werden. Im Rahmen der Wahlgeschäfte stellte sich Peter Scheurer nicht mehr zur Wiederwahl; er wurde als langjähriges Vorstandsmitglied verabschiedet. Wiedergewählt für eine nächste Amtsperiode als Vorstandsmitglied und Vizepräsident wurde Martin Muerner.
Der Vorstand werde nun die Statuten an das beschlossene Organisations- und Finanzierungsmodell anpassen und die Änderungen an einer nächsten Mitgliederversammlung beantragen, heisst es in der Mitteilung weiter. Anschliessend können die Ergänzungswahlen in den Vorstand vorgenommen werden. An ihrer Versammlung haben die Mitglieder des VSP den Wunsch nach einem starken Verband zum Ausdruck gebracht, der sich für bessere Rahmenbedingungen für die Privatradios einsetzt.
