Zu guter Letzt: Geld verdienen mit Gamen
Blockbuster Games wie «Guitar Hero» oder auch neue Formate wie Browser- und Social-Community-Games à la «Dark Orbit» bescheren der Spiele-Industrie seit Jahren exzellente Wachstumsraten und dadurch sehr gute Berufsaussichten. Dementsprechend groß ist der Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften, die den Markt weiter beflügeln sollen. Doch gerade diese sind in Deutschland Mangelware.
Daher machen sich einige Unternehmen am 18. Februar auf den Weg von Hamburg nach München, um am «Recruiting-Day» zwischen Unternehmen aus der Spiele-Branche und Qantm-Studenten teilzunehmen. Dieser findet im Qantm Institute, einer Ausbildungseinrichtung für Spiele-Entwickler und Tochterunternehmen des SAE Institutes statt. Es ist für Unternehmen aus der Games-Branche aktuell schwierig, geeignete Absolventen zu finden, wie Götz Hannemann, Marketingleiter beim SAE Institute sagt. Für viele Firmen seien weder die Budgets noch die Ideen und Perspektiven ein Hindernis wirtschaftlichen Wachstums, sondern einzig der Mangel an Fach- und Führungskräften.
Im Jahr 2009 belief sich der Umsatz mit Computer- und Videospielen allein in Deutschland auf etwa 1.56 Milliarden Euro. Analysten schätzen, dass im Jahr 2010 ein ähnlich gutes Ergebnis erreicht wurde. Diese Zahlen veranschaulichen die Bedeutung der Games-Industrie als Wirtschaftszweig. Bekannte Spieleschmiedenwie Big Point, Gamigo, 49Games, DTP Entertainment und Innogames planen noch in diesem Jahr eine Vielzahl von Neueinstellungen.
Das Qantm Institute bietet in Deutschland Ausbildungsprogramme in den Bereichen Game Design und Development sowie Animation an. Dabei bereitet das so genannte «Interactive Entertainment Program», sowohl mit dem Schwerpunkt Programming als auch Design wählbar, auf eine Karriere in der professionellen Computerspiele-Industrie vor. Ein Markenzeichen von Qantm ist das praxisorientierte Ausbildungskonzept. So werden Qantm Studenten von Anfang an aktiv in Projekte eingebunden und schnell an die Tätigkeit von Spiele-Entwicklern herangeführt, so dass sie vorbereitet sind, mit Gamen Geld zu verdienen sollen, sobald die Unternehmer aus der Spiele-Branche Hamburg ankommen.
Im Jahr 2009 belief sich der Umsatz mit Computer- und Videospielen allein in Deutschland auf etwa 1.56 Milliarden Euro. Analysten schätzen, dass im Jahr 2010 ein ähnlich gutes Ergebnis erreicht wurde. Diese Zahlen veranschaulichen die Bedeutung der Games-Industrie als Wirtschaftszweig. Bekannte Spieleschmiedenwie Big Point, Gamigo, 49Games, DTP Entertainment und Innogames planen noch in diesem Jahr eine Vielzahl von Neueinstellungen.
Das Qantm Institute bietet in Deutschland Ausbildungsprogramme in den Bereichen Game Design und Development sowie Animation an. Dabei bereitet das so genannte «Interactive Entertainment Program», sowohl mit dem Schwerpunkt Programming als auch Design wählbar, auf eine Karriere in der professionellen Computerspiele-Industrie vor. Ein Markenzeichen von Qantm ist das praxisorientierte Ausbildungskonzept. So werden Qantm Studenten von Anfang an aktiv in Projekte eingebunden und schnell an die Tätigkeit von Spiele-Entwicklern herangeführt, so dass sie vorbereitet sind, mit Gamen Geld zu verdienen sollen, sobald die Unternehmer aus der Spiele-Branche Hamburg ankommen.
