Marketing-Trophy: Die Gewinner stehen fest
Phonak, Natura Güggeli, Rugenbräu und Stiftung Pro Kloster Einsiedeln heissen die Gewinner der Marketing-Trophy 2010. Die Sieger wurden am Dienstag am Schweizerischen Marketing-Tag im KKL Luzern mit den Trophäen ausgezeichnet.
Der Hörmittelhersteller Phonak wurde in der Kategorie Grossunternehmen für die Kampagne der Stiftung «Hear the World» ausgezeichnet. Die Interlakner Brauerei Rugenbräu erhielt die Marketing-Trophy für die Kampagne für den Swiss Highland Single Malt Whiskey «Ice Label» (Kategorie mittlere Unternehmen). Natura Güggeli bekam den Preis in der Kategorie kleine Unternehmen für ihr Gesamtkonzept. Und in der Kategorie Non-Profit-Organisationen prämiert wurde die Stiftung Pro Kloster Einsiedeln für ihre Onlinekampagne zur Sanierung des Klosterplatzes.
Rund 1‘000 Personen besuchten den diesjährigen Schweizerischen Marketing-Tag 2010 im KKL Luzern. Dies sei ein neuer Teilnehmerrekord, teilten die Organisatoren am Dienstag mit. Mit der Marketing-Trophy zeichnet der Berufsverband Swiss Marketing alljährlich die innovative und erfolgreiche Marketingideen aus. Die Nominationen und die Gewinner wurden dieses Jahr von einer zehnköpfigen Fachjury unter der Leitung von Marco Bernasconi, Geschäftsführer der Wemf AG für Werbemedienforschung, ausgewählt.
Rund 1‘000 Personen besuchten den diesjährigen Schweizerischen Marketing-Tag 2010 im KKL Luzern. Dies sei ein neuer Teilnehmerrekord, teilten die Organisatoren am Dienstag mit. Mit der Marketing-Trophy zeichnet der Berufsverband Swiss Marketing alljährlich die innovative und erfolgreiche Marketingideen aus. Die Nominationen und die Gewinner wurden dieses Jahr von einer zehnköpfigen Fachjury unter der Leitung von Marco Bernasconi, Geschäftsführer der Wemf AG für Werbemedienforschung, ausgewählt.

Bildlegende (v.l.n.r.): Helmut Fuchs von der Stiftung Pro Einsiedeln, Bruno Hofweber, CEO, und Philippe Adler, Braumeister Rugenbraeu, Andi Schmal von Frifag Maerwil und Stefan Pagnoncini von Natura Gueggeli und Vanessa Erhard Blattmann und Alexander Tschokke von Phonak. (Bild: Keystone)
