Am Ende ist alles nur noch Cash
Cash will multimedial immer für die Leser da sein
Cash will multimedial immer für die Leser da seinCash ist seit kurzem nicht nur eine Dachmarke: Mit der neu strukturierten Cash-Gruppe verfolgt Ringier ein multimediales Konzept, das konsequenter ausgerichtet und permanent zur Verfügung stehen soll. Die Strategie steht noch am Anfang. Den Auftakt bildete die Umbildung der Geschäftsleitung der Cash-Gruppe, in der neu auch Cash-TV vertreten ist. Die GL setzt sich nun aus Thomas Trüb, Leiter Konzernbereich Wirtschaftsmedien, Cash-Verlagsleiter Thomas Passen, Chefredaktor Fred David, dessen Stellvertreter André Michel und Hans Schneeberger, Dani Terzoni (Controlling) sowie Fritz Spring, Chefredaktor Cash-TV, zusammen.
Zur Multimediastrategie gehört ein neuer Webauftritt, der sich ab Herbst von der derzeitigen Artikelsammlung in Online-Cash völlig unterscheiden soll. Vorgesehen sind eine eigene Redaktion sowie ein täglicher Service. Ebenfalls auf Herbst ist die Lancierung eines wöchentlichen Supplements geplant. Es soll gemäss Passen den Cash-Lesern «zusätzliche Dienstleistungen» bringen. Bereits steckt zudem ein zweites, monatliches Supplement im Ringier-Köcher. Inhaltlich will Passen noch nichts verraten, denn beide Projekte müssen noch vom publizistischen Ausschuss genehmigt werden. Ringier-intern spricht man aber von einem Anlage- und einem Lifestyle-Magazin.
All diese Aktivitäten fasst Passen mit den Worten «Cash around the clock» zusammen: Cash-Partner Borsalino liefert quasi im Minutentakt ständig aktualisierte Börsendaten, die neue Cash-Homepage wird ein tägliches Update erfahren, Cash, die Zeitung, erscheint wöchentlich, sonntags wird Cash-TV ausgestrahlt. Und schliesslich erhalten Leser ebenfalls wöchentlich oder allenfalls monatlich Zusatzinfos mit den neuen Supplements.
Während in der Cash-Gruppe redaktionelle Synergien genutzt werden sollen, bleibt der Werbeverkauf für die einzelnen Gefässe weitgehend dezentral. Ob das auf die Dauer Sinn macht, ist fraglich.
Vorerst aber ist das alles noch weit weg. Derzeit ist man bei Cash noch mit kleineren Dingen beschäftigt: Nächste Woche erscheint Casual, der dritte Cash-Bund, mit einer leicht veränderten Struktur. Ziel ist es, den Bund noch stärker auf das bereits erreichte jüngere Publikum und die Frauen auszurichten. Markus Knöpfli
Zur Multimediastrategie gehört ein neuer Webauftritt, der sich ab Herbst von der derzeitigen Artikelsammlung in Online-Cash völlig unterscheiden soll. Vorgesehen sind eine eigene Redaktion sowie ein täglicher Service. Ebenfalls auf Herbst ist die Lancierung eines wöchentlichen Supplements geplant. Es soll gemäss Passen den Cash-Lesern «zusätzliche Dienstleistungen» bringen. Bereits steckt zudem ein zweites, monatliches Supplement im Ringier-Köcher. Inhaltlich will Passen noch nichts verraten, denn beide Projekte müssen noch vom publizistischen Ausschuss genehmigt werden. Ringier-intern spricht man aber von einem Anlage- und einem Lifestyle-Magazin.
All diese Aktivitäten fasst Passen mit den Worten «Cash around the clock» zusammen: Cash-Partner Borsalino liefert quasi im Minutentakt ständig aktualisierte Börsendaten, die neue Cash-Homepage wird ein tägliches Update erfahren, Cash, die Zeitung, erscheint wöchentlich, sonntags wird Cash-TV ausgestrahlt. Und schliesslich erhalten Leser ebenfalls wöchentlich oder allenfalls monatlich Zusatzinfos mit den neuen Supplements.
Während in der Cash-Gruppe redaktionelle Synergien genutzt werden sollen, bleibt der Werbeverkauf für die einzelnen Gefässe weitgehend dezentral. Ob das auf die Dauer Sinn macht, ist fraglich.
Vorerst aber ist das alles noch weit weg. Derzeit ist man bei Cash noch mit kleineren Dingen beschäftigt: Nächste Woche erscheint Casual, der dritte Cash-Bund, mit einer leicht veränderten Struktur. Ziel ist es, den Bund noch stärker auf das bereits erreichte jüngere Publikum und die Frauen auszurichten. Markus Knöpfli
