Kopfthemen für den Bauch
Betriebswirtschaft Krieg Schlupp Springer & Jacoby managen für Malik ein neues Image.
Betriebswirtschaft Krieg Schlupp Springer & Jacoby managen für Malik ein neues Image.Sie galten als die Götter in Dunkelblau und wurden zur «Pisswand der Nation»: Manager. Ihre Leistungen sind nicht immer nachvollziehbar, ihre Gehälter dafür einsehbar für jeden. Das führt gelegentlich zur Frage: Was ist richtiges, was ist gutes Management? Das Malik Management Zentrum St. Gallen ist eine international führende Managementberatungs- und Managementausbildungsorganisation mit insgesamt 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an den Standorten St.Gallen, Zürich, London und Wien. Es gilt als Pionier der systemorientierten Managementlehre und führt seit über 30 Jahren Unternehmer und Topmanager zu richtigen Entscheiden.
Der «mit Abstand beste wissenschaftliche Ansatz», das St. Galler Management Modell, garantiert dabei Spitzenresultate. Als Experten für General Management sind die Mitarbeitenden des Malik Management Zentrum St. Gallen «Partner für alles, was ein Unternehmen erfolgreich, stark und lebensfähig macht», kommuniziert Krieg Schlupp Springer & Jacoby KSSJ. Die junge Zürcher Werbeagentur lanciert zurzeit eine Imagekampagne für Malik in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dabei soll gezeigt werden, wie Malik für richtige Massstäbe steht, «weil Mainstream-Denken meistens falsch ist». Der eigene Erfolg wie auch die Erfolge der Kunden geben dem Malik Management Zentrum St. Gallen Recht.
Der Inhaber und VR-Präsident, Prof. Dr. oec. habil. Fredmund Malik, lehrt seit 1974 Unternehmensführung an der Universität St. Gallen und anderen Universitäten, ist ein international renommierter Topmanagement-Consultant, Educator, Bestsellerautor und Unternehmer mit 30-jähriger Praxis. Malik gilt zudem als einer der führenden Beobachter wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklungen und als konstruktiver Kritiker von Managementlehre und Praxis.
KSSJ hat acht Sujets kreiert, die in zwei Wellen im Frühjahr und Herbst doppelseitig im Spiegel, in der NZZ und in Die Presse erscheinen. Jedes Sujet nimmt ein Managementthema aufs Korn und dramatisiert, was zu falschem Management führt. Mal geschieht dies humorvoll, mal frech, mal ernsthaft. Die Überleitung und Schlussfolgerung im Text ist logisch: Wo «bekommt» man richtiges und gutes Management? Natürlich beim Malik Management Zentrum St. Gallen.
Beim ersten Sujet geht es um das Thema Visionen. Gezeigt wird ein hollywoodesker «Visionär». Die Schlagzeile dazu: «Er hat jeden Tag Visionen. Als CEO wäre er trotzdem eine Fehlbesetzung.» Dazu der Texteinstieg: «Vision ist eines der beliebtesten, aber gefährlichsten Modewörter. Weil es statt fähigen Managern ursächlich Angebern, Träumern und Scharlatanen Vorschub leistet. Und damit zu falschem und schlechtem Management führt.»
Weitere Themen sind richtiges und falsches Charisma, illustriert an John F. Kennedy, sowie Teamarbeit oder Spass an der Arbeit. Hier wird ein Müllmann (nicht Mühlemann) beim Arbeiten gezeigt. Die Schlagzeile dazu: «Würde nur noch Arbeit getan, die Spass macht, stünde unsere Gesellschaft innerhalb von zwölf Stunden still.» Und der Texteinstieg: «Die Meinung, dass Arbeit Spass machen soll, ist fast zum Dogma geworden. Die meisten Menschen tun ihre Arbeit aber deswegen, weil sie getan werden muss. Dies zu verkennen, führt zu falschem und schlechtem Management.»
Vorsicht, Vision: KSSJ illustriert, dass falsche Methoden zu Fehlleistungen des Managements führen können.
Der «mit Abstand beste wissenschaftliche Ansatz», das St. Galler Management Modell, garantiert dabei Spitzenresultate. Als Experten für General Management sind die Mitarbeitenden des Malik Management Zentrum St. Gallen «Partner für alles, was ein Unternehmen erfolgreich, stark und lebensfähig macht», kommuniziert Krieg Schlupp Springer & Jacoby KSSJ. Die junge Zürcher Werbeagentur lanciert zurzeit eine Imagekampagne für Malik in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dabei soll gezeigt werden, wie Malik für richtige Massstäbe steht, «weil Mainstream-Denken meistens falsch ist». Der eigene Erfolg wie auch die Erfolge der Kunden geben dem Malik Management Zentrum St. Gallen Recht.
Der Inhaber und VR-Präsident, Prof. Dr. oec. habil. Fredmund Malik, lehrt seit 1974 Unternehmensführung an der Universität St. Gallen und anderen Universitäten, ist ein international renommierter Topmanagement-Consultant, Educator, Bestsellerautor und Unternehmer mit 30-jähriger Praxis. Malik gilt zudem als einer der führenden Beobachter wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklungen und als konstruktiver Kritiker von Managementlehre und Praxis.
KSSJ hat acht Sujets kreiert, die in zwei Wellen im Frühjahr und Herbst doppelseitig im Spiegel, in der NZZ und in Die Presse erscheinen. Jedes Sujet nimmt ein Managementthema aufs Korn und dramatisiert, was zu falschem Management führt. Mal geschieht dies humorvoll, mal frech, mal ernsthaft. Die Überleitung und Schlussfolgerung im Text ist logisch: Wo «bekommt» man richtiges und gutes Management? Natürlich beim Malik Management Zentrum St. Gallen.
Beim ersten Sujet geht es um das Thema Visionen. Gezeigt wird ein hollywoodesker «Visionär». Die Schlagzeile dazu: «Er hat jeden Tag Visionen. Als CEO wäre er trotzdem eine Fehlbesetzung.» Dazu der Texteinstieg: «Vision ist eines der beliebtesten, aber gefährlichsten Modewörter. Weil es statt fähigen Managern ursächlich Angebern, Träumern und Scharlatanen Vorschub leistet. Und damit zu falschem und schlechtem Management führt.»
Weitere Themen sind richtiges und falsches Charisma, illustriert an John F. Kennedy, sowie Teamarbeit oder Spass an der Arbeit. Hier wird ein Müllmann (nicht Mühlemann) beim Arbeiten gezeigt. Die Schlagzeile dazu: «Würde nur noch Arbeit getan, die Spass macht, stünde unsere Gesellschaft innerhalb von zwölf Stunden still.» Und der Texteinstieg: «Die Meinung, dass Arbeit Spass machen soll, ist fast zum Dogma geworden. Die meisten Menschen tun ihre Arbeit aber deswegen, weil sie getan werden muss. Dies zu verkennen, führt zu falschem und schlechtem Management.»
Vorsicht, Vision: KSSJ illustriert, dass falsche Methoden zu Fehlleistungen des Managements führen können.
Andreas Panzeri
