Bär im Plakatwald
Eigenwerbung APG-Stellen finden sich nicht nur in den Ballungszentren, zeigt Publicis mit einer neuen Kampagne.
Eigenwerbung Die APG will ihren Kunden mit ihrer Gattungskampagne von Publicis keinen Bären aufbinden.Dass die APG in den Ballungszentren eine
breite Palette von Werbemöglichkeiten anbieten kann, ist bekannt. Ein
bisschen vergessen wird darob, dass die APG nach wie vor an besten
Lagen an einem Waldrand, beim Ausflugsort am See, in den Bergen oder
sonst irgendwo über Land und im Dorf mit attraktiven Plakatstellen
aufwarten kann.
Dieses Angebot der APG wird nun von Publicis in einer neuen
Gattungskampagne thematisiert. Nach Angie Becker oder den
«Wildplakaten» mit echtem Wild wollen uns die Werber diesmal mit einem
Bären zum Hinsehen bewegen. «Die ganze Schweiz redet zur Zeit vom Bär.
Doch wirklich gesehen hat ihn bisher noch fast kein Mensch», erklärt
Markus Gut. Der CD von Publicis will das petzige Kuscheltier, das im
Münstertal ein Kalb und ein paar Schafe gerissen hat, im benachbarten
Österreich mit einer Metzgersfrau flirten wollte und zurzeit
wahrscheinlich auf Erholungsurlaub in Italien weilt, deshalb nun
endlich auch für die breite Bevölkerung sichtbar machen.
An «zigtausenden von Plakatstellen» lässt Publicis derzeit Bilder mit
geheimnisvollen Bären aufhängen. Diese sollen als Fotografien wirken,
wie wenn sich Meister Petz tatsächlich auf einer Plakatstelle tummeln
würde. Aber damit will die APG uns natürlich keinen Bären aufbinden.
Synchron zu den geheimnisvollen Bären sind auch ein paar Teaser-Plakate
aufgehängt. Auf diesen «amtlichen Verlautbarungs-Plakaten» wird die
Bevölkerung gleichzeitig über den Sinn dieser Aktion informiert.
Die Kampagne hat zum Ziel, den Werbetreibenden die Attraktivität von
Plakataushängen in den Agglomerationen vor Augen zu führen.
breite Palette von Werbemöglichkeiten anbieten kann, ist bekannt. Ein
bisschen vergessen wird darob, dass die APG nach wie vor an besten
Lagen an einem Waldrand, beim Ausflugsort am See, in den Bergen oder
sonst irgendwo über Land und im Dorf mit attraktiven Plakatstellen
aufwarten kann.
Dieses Angebot der APG wird nun von Publicis in einer neuen
Gattungskampagne thematisiert. Nach Angie Becker oder den
«Wildplakaten» mit echtem Wild wollen uns die Werber diesmal mit einem
Bären zum Hinsehen bewegen. «Die ganze Schweiz redet zur Zeit vom Bär.
Doch wirklich gesehen hat ihn bisher noch fast kein Mensch», erklärt
Markus Gut. Der CD von Publicis will das petzige Kuscheltier, das im
Münstertal ein Kalb und ein paar Schafe gerissen hat, im benachbarten
Österreich mit einer Metzgersfrau flirten wollte und zurzeit
wahrscheinlich auf Erholungsurlaub in Italien weilt, deshalb nun
endlich auch für die breite Bevölkerung sichtbar machen.
An «zigtausenden von Plakatstellen» lässt Publicis derzeit Bilder mit
geheimnisvollen Bären aufhängen. Diese sollen als Fotografien wirken,
wie wenn sich Meister Petz tatsächlich auf einer Plakatstelle tummeln
würde. Aber damit will die APG uns natürlich keinen Bären aufbinden.
Synchron zu den geheimnisvollen Bären sind auch ein paar Teaser-Plakate
aufgehängt. Auf diesen «amtlichen Verlautbarungs-Plakaten» wird die
Bevölkerung gleichzeitig über den Sinn dieser Aktion informiert.
Die Kampagne hat zum Ziel, den Werbetreibenden die Attraktivität von
Plakataushängen in den Agglomerationen vor Augen zu führen.
Andreas Panzeri
