Kamano AI macht KI-Sichtbarkeit verlässlich messbar

Mit Kamano AI lanciert die Unternehmensberatung Kamano eine Schweizer Plattform, die systematisch misst, wie sichtbar Unternehmen in ChatGPT, Gemini, Copilot und weiteren KI-Systemen sind – entwickelt von Pascal Meier, Ex-UBS-Digitalchef und HSG-Dozent.

Pascal Meier, Ex-UBS-Digitalchef, lanciert Kamano AI. Quelle: zvg

KI-Sichtbarkeit messen: Kamano adressiert eine wachsende Lücke

Die Unternehmensberatung Kamano aus Uster lanciert mit Kamano AI eine Schweizer Plattform, die KI-Sichtbarkeit messen soll – erstmals systematisch und auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse. Im Fokus steht die Frage, wie präsent Unternehmen in ChatGPT, Gemini, Copilot und weiteren KI-Systemen sind. Entwickelt wurde der Messansatz von Pascal Meier, ehemaliger Digitalchef bei UBS und Dozent für Digitalisierung an der Universität St. Gallen.

Der Hintergrund: Die Suche verändert sich grundlegend. KI-Systeme gewinnen neben Google als Informations- und Entscheidungskanäle an Bedeutung. Wer bei relevanten Fragestellungen nicht genannt oder empfohlen wird, verliert laut Kamano Sichtbarkeit im Recherche- und Entscheidungsprozess. Wie gross der Handlungsbedarf bereits ist, zeigt eine Analyse mit Kamano AI: Jedes zweite der 280 untersuchten Schweizer Unternehmen war bei relevanten KI-Abfragen nicht sichtbar. Die Untersuchung wurde zwischen April und Juni 2026 durchgeführt.

Mehr als punktuelle Abfragen: Systematisch und wiederkehrend

Viele bestehende Auswertungen zur sogenannten Generative Engine Optimization (GEO) beruhen laut Kamano auf punktuellen Abfragen, Einzelresultaten oder Momentaufnahmen. Kamano AI verfolge einen anderen Ansatz: Die Plattform misst KI-Sichtbarkeit systematisch und wiederkehrend anhand verifizierter Prompts. Dadurch sollen Entwicklungen über Zeit, Unterschiede zwischen KI-Systemen sowie Veränderungen im Wettbewerbsumfeld vergleichbar werden.

Unternehmen können ausserdem analysieren, wie sich ihre Sichtbarkeit nach Region, Sprache und Nutzerstandort unterscheidet. Vergleiche mit relevanten Mitbewerbern zeigen, bei welchen Themen eine Marke vorne liegt und wo Handlungsbedarf besteht. Die Messung bildet laut Kamano die Grundlage für konkrete GEO-Massnahmen – auf Wunsch ergänzt durch eine persönliche Einordnung der Resultate sowie Empfehlungen für Content, Technik und digitale Strategie.

«Google-Rankings allein reichen nicht mehr. Unternehmen müssen wissen, ob ihre Marke auch in KI-Systemen sichtbar ist und empfohlen wird. Erst wenn diese Sichtbarkeit systematisch gemessen wird, lässt sich GEO gezielt steuern», sagt Pascal Meier.

Wissenschaftlich fundierter Ansatz zum KI-Sichtbarkeit messen

Kamano AI wurde nach eigenen Angaben auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse und eines strukturierten Messansatzes entwickelt. Die Methodik berücksichtige reale Recherche- und Entscheidungsprozesse und setze auf wiederkehrende Messungen statt einzelner Abfragen. Unterstützt werden führende KI-Systeme wie ChatGPT, Claude, Gemini, Copilot, Perplexity, Mistral und Grok.

Hinter Kamano AI steht Pascal Meier, Managing Director der Kamano, mit mehr als 25 Jahren Erfahrung im Digital Business. Er beschäftigt sich seit Jahren mit Search, Analytics, künstlicher Intelligenz und digitaler Sichtbarkeit. «GEO ist das neue SEO. Doch KI-Sichtbarkeit entsteht nicht durch Zufall. Unternehmen müssen verstehen, bei welchen Fragestellungen sie genannt werden, welche Mitbewerber sichtbar sind und welche Inhalte oder Signale ihnen fehlen», so Meier.

Kamano ist eine unabhängige Unternehmensberatung für Digitalisierung, künstliche Intelligenz und digitale Sichtbarkeit. Die Beratung erfolgt unabhängig von Agenturen, Werbeplattformen und Technologieanbietern. Zum Kundenportfolio zählen Unternehmen und Organisationen aus dem Finanzsektor, der Industrie und der öffentlichen Hand, darunter Vontobel, UBS, Swisscard, Init7, Hager Group und CKW.

Weitere Informationen zu Kamano AI: https://www.kamano.ch/ai

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