PAM inszeniert Polestar auf Zürcher Wahrzeichen
Die Agentur PAM Advertising hat für den schwedischen Autohersteller Polestar ein Megaposter am Zürcher Fraumünster kreiert. Mit dem humorvollen Slogan «Noch nicht verboten in Zürich» nimmt die Kampagne die restriktive Automobilpolitik der Stadt auf die Schippe und sorgte für mediale Aufmerksamkeit.

Seit knapp einem Monat hängt ein Polestar-Megaposter prominent am Zürcher Fraumünster neben dem Stadthaus. Das Motiv zeigt das neueste Modell des schwedischen Autoherstellers, den Polestar 5, mit der Aussage «Noch nicht verboten in Zürich».
Im Wissen, dass Automobilität in der Stadt Zürich keinen einfachen Stand hat und die Tendenz der Stadtzürcher Politik mittels Verbot zu regieren besteht, nimmt diese Werbung diese Gegebenheit mit einer humoristischen Überspitzung aufs Korn.
Mediale Aufmerksamkeit
Die Werbung sorgte auch prompt für mediale Aufmerksamkeit. Auf Tele Züri erschien eine Kurzmeldung:

20 Minuten veröffentlichte einen Artikel, in dem sich unter anderem stadtbekannte Politiker zum Megaposter äusserten. Die über 100 Leserkommentare zeugten davon, dass die Werbung Gesprächsstoff liefert.
«Polestar nutzt aktuelle Ereignisse mit Humor in der Kommunikation. Mit PAM haben wir eine Agentur, die dies intelligent und pointiert konzipiert», so Nadine Romero, Head of Marketing bei Polestar Schweiz.
Die Automarke hatte bereits in der Vergangenheit politische Geschehnisse werblich genutzt wie beispielsweise das Cover-Inserat in der Weltwoche, wo sich Polestar als stilvolle Tesla-Alternative positionierte.
Verantwortlich bei Polestar: Nadine Romero (Head of Marketing); verantwortlich bei PAM Advertising: Parvez Sheik Fareed, Miro Pfister (Gesamtverantwortung und Creative Direction).
