Cannes Lions – das m&k-Aftermovie mit Fernwehgarantie
Kein Recap, kein Best-of. Dieses Aftermovie verdichtet sechs Tage Cannes zu einem Gefühl. Für alle, die nicht da waren – und für jene, die sich gern erinnern.
Manche sagen: Cannes braucht es nicht mehr. Zu laut, zu teuer, zu überdreht. Andere sagen: Wer einmal da war, versteht, warum es diesen Ort braucht.
Unser m&k-Aftermovie fängt ein, was schwer zu greifen ist: das Dazwischen. Zwischen Panels und Partys. Zwischen Strand und Statements. Zwischen Werbung und Wirkung.
Knapp sieben Minuten lang erzählt der Film nicht in Zahlen und Awards, sondern in Momenten – eingefangen mit einem Werkzeug, das längst als fester Teil im journalistischen Reisegepäck ist: das Smartphone.
Das m&k-Team mit Chefredaktorin Anna Kohler und Multimediaredaktor Beat Hürlimann war sechs Tage lang gemeinsam unterwegs: bei Talks, beim Swiss BBQ, am Charlton Beach, im Palais, im Gespräch.
Arthur Sadoun, CEO der Publicis Groupe, erinnerte daran, worum es eigentlich geht:
«Die Aufgabe ist es, das Geschäft der Kunden durch Kreativität zu transformieren – angetrieben durch Daten, ermöglicht durch Technologie und beschleunigt durch KI.»David Droga sagte:
«We need to build things that people care about – not just things they scroll past.»Und Dennis May, neu Chief Creative Officer Leo EMEA, brachte es auf den Punkt:
«Kreativität ist kein Add-on. Sie ist die Lösung.»
Dieses Aftermovie will keine Antwort geben. Es will ein Gefühl hinterlassen. Und wenn am Ende das Feuerwerk über dem Charlton Beach explodiert, ist klar: Wer hier war, nimmt etwas mit. Und wer nicht, vielleicht auch – zumindest für sieben Minuten.
Vertiefendes gibt es hier im m&k Ticker zu den Cannes Lions.
