Studentin entwirft erstes offizielles Maskottchen für den ESC

Der Eurovision Song Contest 2025 erhält erstmals ein offizielles Maskottchen. Der Entwurf stammt von Lynn Brunner, einer Studentin der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel FHNW. Die 20-Jährige setzte sich mit ihrer Idee in einem Wettbewerb gegen 35 weitere Einreichungen durch.

(Bild: SRG SSR)

Erstmals in der ESC-Geschichte wurde das Maskottchen in einem offenen Wettbewerb unter Studierenden und Lernenden entwickelt. Insgesamt nahmen 1100 Kreative der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel FHNW und der Schule für Gestaltung Basel teil. Eine Jury aus Vertreter:innen des Organisationskomitees wählte die fünf besten Entwürfe aus. Brunners Design wird nun realisiert und soll ab Mai in Basel den ESC-Spirit verbreiten.

Das Maskottchen trägt den Namen «Lumo», abgeleitet von «luminous» für Licht und Energie. Mit leuchtenden Farben, ausdrucksstarken Händen und wildem, flammendem Haar steht es für die Kraft der Musik. Es soll die Botschaft des ESC 2025 – «United by Music» – verkörpern und Menschen unabhängig von Herkunft oder Alter verbinden.

«Ich bin überglücklich, das Maskottchen für den ESC 2025 designen zu dürfen. Das gibt meiner Kreativität eine grosse nationale und internationale Bühne – eine Riesenchance für mich», sagt Brunner. Gemeinsam mit Art Director Artur Deyneuve wurde ihr Entwurf für die Produktion verfeinert. Das Maskottchen soll mit regionalen oder nationalen Herstellern umgesetzt werden.

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