Zu guter Letzt: Guerilla, Viral, wie nochmal?
Sei es Graffiti oder ein Blondinenwitz: Unkonventionelle Werbeideen haben Konjunktur. Ob Puma, Mercedes oder E-Plus – sie alle nutzen Guerilla-Taktiken oder Virales Marketing. Noch haben diese Werbemethoden Trendcharakter, doch Experten sind sich einig, dass dort die Zukunft liegt.
Sei es Graffiti oder ein Blondinenwitz: Unkonventionelle Werbeideen haben Konjunktur. Ob Puma, Mercedes oder E-Plus – sie alle nutzen Guerilla-Taktiken oder Virales Marketing. Noch haben diese Werbemethoden Trendcharakter, doch Experten sind sich einig, dass dort die Zukunft liegt.
Das globale und kostengünstige Virale Marketing boomt mit dem Internet und den Social-Networking-Portalen mit. Werbespots finden auf YouTube eine perfekte Plattform zur Verbreitung. Mercedes wirbt derzeit für seine E-Klasse mit einem Blondinenwitz auf YouTube. Der Spot ist innerhalb von zwei Wochen über 11.000 Mal abgerufen worden. E-Plus ging noch einen Schritt weiter: Bei der Markteinführung seines Mobile-Music-Angebots, wurden im vergangenen November an strategischen Orten Graffiti-Sprüh-Aktionen veranstaltet. Die E-Plus-Graffiti-Aktion gehört aufgrund ihrer lokalen Wirkung in die Kategorie Guerilla-Marketing.
Doch sind noch nicht alle sattelfest beim Einsatz von neuartiger Werbung, und so geht der Schuss halt manchmal hinten raus. Sony ist etwa mit seinem Fake-Fan-Blog vom Dezember 2006 für die Playstation Portable aufgeflogen und damit ziemlich ins Fettnäpfchen getreten. In zahlreichen Foren machen sich empörte Konsumenten lächerlich über Sony. Auch beim Moorhuhnspiel ist zu bezweifeln, ob die Whisky-Marke Johnny Walker den erwünschten Effekt erreicht hat. Darüber dürften sich vor allem Sprayer oder echte Blogger freuen – eine Gnadenfrist sei ihnen gegönnt, bis ihre Ausdrucksformen von der Werbebranche gnadenlos ausgelutscht werden.
Das globale und kostengünstige Virale Marketing boomt mit dem Internet und den Social-Networking-Portalen mit. Werbespots finden auf YouTube eine perfekte Plattform zur Verbreitung. Mercedes wirbt derzeit für seine E-Klasse mit einem Blondinenwitz auf YouTube. Der Spot ist innerhalb von zwei Wochen über 11.000 Mal abgerufen worden. E-Plus ging noch einen Schritt weiter: Bei der Markteinführung seines Mobile-Music-Angebots, wurden im vergangenen November an strategischen Orten Graffiti-Sprüh-Aktionen veranstaltet. Die E-Plus-Graffiti-Aktion gehört aufgrund ihrer lokalen Wirkung in die Kategorie Guerilla-Marketing.
Doch sind noch nicht alle sattelfest beim Einsatz von neuartiger Werbung, und so geht der Schuss halt manchmal hinten raus. Sony ist etwa mit seinem Fake-Fan-Blog vom Dezember 2006 für die Playstation Portable aufgeflogen und damit ziemlich ins Fettnäpfchen getreten. In zahlreichen Foren machen sich empörte Konsumenten lächerlich über Sony. Auch beim Moorhuhnspiel ist zu bezweifeln, ob die Whisky-Marke Johnny Walker den erwünschten Effekt erreicht hat. Darüber dürften sich vor allem Sprayer oder echte Blogger freuen – eine Gnadenfrist sei ihnen gegönnt, bis ihre Ausdrucksformen von der Werbebranche gnadenlos ausgelutscht werden.
