Wirz unterstützt in der Nachhaltigkeitskommunikation

Ein neues Angebot von Wirz hilft grossen Unternehmen und KMUs, ihre Nachhaltigkeitsbemühungen in einem fundierten ESG-Report darzulegen.

Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitenden könenn sich neu von Wirz bei Ihren Bemühungen rund um die Nachhaltigkeit unterstützen lassen. Das Kompetenzzentrum für Nachhaltigkeit der Agentur begleitet bei den ersten Schritten bis hin zur Umsetzung eines kreativen ESG-Reports, der ab dem kommenden Jahr für grössere Unternehmen zur Pflicht wird.

Zu Beginn sollten die Grundlagen für eine transparente und glaubwürdige Berichterstattung gelegt werden: Hierzu zählen die Entwicklung einer Nachhaltigkeitsstrategie sowie eine Wesentlichkeitsanalyse unter Einbezug aller Stakeholder. Anhand der kontinuierlich wachsenden, neuen regulatorischen Anforderungen können die Reporting-Standards definiert werden, an denen sich die nicht-finanzielle Berichterstattung ausrichten soll. So wird ein fundierter ESG-Report möglich, der nicht die Gefahr läuft, sich Greenwashing-Vorwürfen auszusetzen. «Ein guter Nachhaltigkeitsbericht muss deutlich mehr sein als eine bunte Werbebroschüre. Er baut auf einem ESG-Managementsystem, das intern gelebt, ständig weiterentwickelt und mit allen Anspruchsgruppen abgestimmt wird», erklärt Marleen Diener, Leiterin des Kompetenzzentrums für Nachhaltigkeit der Wirz.

Die Anforderungen steigen

Die Schweiz hat bereits 2022 Bestimmungen für eine nachhaltige Unternehmensführung zum Schutz von Mensch und Umwelt im Obligationenrecht (OR) geregelt – angelehnt an EU-Vorgaben. Schon im kommenden Jahr müssen Schweizer Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitenden, einer Bilanzsumme von 20 Millionen Franken oder einem Jahresumsatz von 40 Franken Millionen erstmals einen nicht-finanziellen Bericht für das Geschäftsjahr 2023 veröffentlichen. Zwingende Berichtspunkte sind Umwelt-, Sozial-, Arbeitnehmer- und Menschenrechtsbelange sowie Massnahmen zur Korruptionsbekämpfung.

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