Freundliche Grüsse mit kämpferischer Kampagne für Solifonds

Solifonds steht für 40 Jahre internationale Solidaritätsarbeit – und feiert das mit einer Spendenkampagne von Freundliche Grüsse, die den kämpferischen Charakter der Organisation widerspiegeln soll.

Der Solifonds unterstützt politische Bewegungen im Globalen Süden. Basisorganisationen in Lateinamerika, Afrika, Asien und Osteuropa gehen punktuell auf den Solifonds zu, wenn es Probleme in Bezug auf Landrechte, Frauenrechte, Gewerkschaftsrechte, Demokratie oder staatlicher beziehungsweise parastaatlicher Kriminalität gibt. Eine Unterstützung durch den Solifonds erfolgt ausschliesslich monetär und benötigt somit zahlreiche Spenden, zumal der Solifonds keine staatlichen Mittel erhält.

Solidarität bedeutet für den Solifonds nicht Wohltätigkeit, sondern gemeinsamer Kampf für globale Gerechtigkeit und eine damit eingehende politische Verbundenheit. Jede Spende bewegt etwas. Dementsprechend hat die Agentur Freundliche Grüsse nicht nur den passenden Claim «Für soziale Befreiungskämpfe» erarbeitet, sondern auch eine Kampagne kreiert, die den kämpferischen Charakter der Organisation widerspiegeln soll.

Die erhobene Faust als Sinnbild für den sozialen Befreiungskampf bildet mit ihrer Silhouette den Rahmen für Originalfotos von Solifonds-Aktionen. Für die Sujets wurden Szenen von Demos für Arbeitsrechte von Hausarbeiterinnen in Togo, für das Recht auf gewerkschaftliche Organisierung von Minenarbeitern in Peru und gegen die staatliche Repression in der Türkei gewählt. Die Kampagne ist seit dem 1. Mai schweizweit zu sehen und beinhaltet Plakate, Inserate, Social Ads, Postkarten und Give-Aways.


Verantwortlich bei Solifonds: Urs Sekinger (Präsident), Aurora García und Yvonne Zimmermann (Koordination), Nicola Caduff  (Fundraising). Verantwortlich bei Freundliche Grüsse: Pascal Deville, Samuel Textor, Marion Schwager (Gesamtverantwortung), Christian Stüdi (Text und Konzept), Mara Schwegler (Art Direction), Sarah Winker, Käthy Känzig (Beratung), Roberto De Bonis (Social Media Strategie). Bildbearbeitung: Lorenz Wahl.

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