Zu guter Letzt: Verlag ruft tödliches Rezept zurück
Der Verlag Hoffmann und Campe hat am Donnerstag einen Rückruf der besonderen Art gestartet. Buchhändler und Rezensenten wurden gebeten, eine Rezeptkarte aus der aktuellen Verlagsvorschau zurückzuschicken.
Das fiktive Gericht empfiehlt eine mörderische Zutat. Eingeklebt in die Herbstvorschau war eine Kochanleitung für das Gericht «Wildkaninchen mit Kapern», das mit drei Blättern Fingerhut abgeschmeckt wird. Dieses Werbemittel sei als Anspielung auf die Kochleidenschaft und Mordbereitschaft Maxie Kaisers, der Hauptfigur des angekündigten Krimis, gedacht.
Zwecks Kontrolle darüber, wie viele der Karten noch im Umlauf sind, warnt das Verlagshaus dringend davor, sie zu vernichten oder zu entsorgen und bittet um die Rücksendung. Wie es im Rückruf heisst, soll darauf geachtet werden, dass die Rezeptkarte nicht in falsche Hände gerät. Dies klingt wie ein PR-Gag für die Ankündigung des Krimis. Ist es jedoch nicht. Die Presseverantwortliche Ragna Sieckmann wies am Donnerstag gar ausdrücklich darauf hin, dass es sich dabei nicht um einen PR-Gag handle.
Zwecks Kontrolle darüber, wie viele der Karten noch im Umlauf sind, warnt das Verlagshaus dringend davor, sie zu vernichten oder zu entsorgen und bittet um die Rücksendung. Wie es im Rückruf heisst, soll darauf geachtet werden, dass die Rezeptkarte nicht in falsche Hände gerät. Dies klingt wie ein PR-Gag für die Ankündigung des Krimis. Ist es jedoch nicht. Die Presseverantwortliche Ragna Sieckmann wies am Donnerstag gar ausdrücklich darauf hin, dass es sich dabei nicht um einen PR-Gag handle.
