Das NZZ Folio ist mit neuem Konzept zurück

Nach der coronabedingten Pause erscheint das NZZ Folio ab Montag mit überarbeitetem Konzept und neuem Design. Es kommt optisch leichter und jünger, inhaltlich relevanter und zugänglicher daher.

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Der Schwerpunkt – bestehend aus einer Hauptgeschichte und mehreren Nebengeschichten – wird künftig den ersten Teil des Magazins ausmachen. Neues gibt es im Rubrikenteil zu entdecken, der die zweite Hälfte des Magazins umfasst. Die Klassiker «Das Experiment», «Wer wohnt da?» und die «Folio Folies» von Cartoonist Gerhard Glück bleiben erhalten. Ergänzt werden sie durch verschiedene neue Gefässe wie etwa ein grosses Interview mit Menschen, die etwas zu sagen haben, die Essay-Reihe «Best Practice – Worst Case», in der sich die Autorinnen und Autoren einem aktuellen Thema entweder lobend oder kritisch nähern, die Artikelreihe «Suisse Miniature», die einen liebevollen Blick auf die Einzigartigkeit der Schweiz wirft, und die Kolumne «Worauf warten Sie?», die einen persönlichen Blick auf ein fremdes Land erlaubt.

 

Modernes Layout, grösseres Format

Optisch kommt das Magazin mit einem neuen, modernen Layout und einem etwas grösseren Format daher. Zudem erscheint das Folio neu nur noch im Zweimonatsrhythmus. «Das gibt uns publizistisch mehr Luft, um die Stärken von NZZ Folio noch besser zur Geltung zu bringen», lässt sich Christina Neuhaus, Redaktionsleiterin des NZZ Folio, in einer Mitteilung zitieren. «Gleichzeitig reagieren wir damit auch auf den strukturellen Werbemarktrückgang und tragen dem Wunsch vieler Kunden nach einem hochwertigen, fokussierten Angebot Rechnung.»

 

Verstärkte Zusammenarbeit

Zur Neuausrichtung gehört auch die verstärkte Zusammenarbeit mit Reportern und Korrespondenten der NZZ. So wird etwa die neue Kolumne «Worauf warten Sie?» von den NZZ-Korrespondenten verfasst. Und schliesslich wird die Folio-Redaktion punktuell mit den Verantwortlichen der Dokumentarfilmreihe «NZZ Format» zusammenspannen, um ein Thema aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten.

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