Zu guter Letzt: Die Pritt-Evolution
Der Pritt-Klebestift wird dieses Jahr 40 Jahre alt. Die Düsseldorfer Marke ist mittlerweile in 121 Ländern präsent und hat noch immer eine very USP.
Am 15. September 1969 gingen die ersten Exemplare über den Ladentisch, heute sind daraus mehrere Milliarden geworden. Der mittlerweile 40-jährige Pritt-Klebestift ist nicht nur ein in 121 Ländern vertriebenes Verkaufs-, sondern auch ein allbekanntes Markenwunder. Und bei vielen wahrscheinlich eine Kindheitserinnerung, vor allem der Geruch. Form und Drehmechanismus verdankt er dem Lippenstift, der bei der Entwicklung der technischen Innovation (es gab vorher keine Klebestifte) Pate stand.
Nebst Änderungen beim Klebstoff (mittlerweile ohne Erdöl) hat er seither insbesondere äussere Wandlungen durchgemacht, die ihm allerdings, man muss es leider sagen, nicht so bekommen sind. Bestechen die zwei frühen Modelle durch geometrische Klarheit und einen gewissen Retro-Chic, wird es auf der äusseren Hülle der neueren Modelle zusehends unübersichtlich. Ein Markenwunder wird das Ding aber bleiben, nur schon aufgrund seiner very USP.
Nebst Änderungen beim Klebstoff (mittlerweile ohne Erdöl) hat er seither insbesondere äussere Wandlungen durchgemacht, die ihm allerdings, man muss es leider sagen, nicht so bekommen sind. Bestechen die zwei frühen Modelle durch geometrische Klarheit und einen gewissen Retro-Chic, wird es auf der äusseren Hülle der neueren Modelle zusehends unübersichtlich. Ein Markenwunder wird das Ding aber bleiben, nur schon aufgrund seiner very USP.

