Zu guter Letzt: Der deutsche Werberat rügt

Der deutsche Werberat, vergleichbar mit der Lauterkeitskommission in der Schweiz, hat in einem kurzen Jahresrückblick Bilanz bezüglich der beanstandeten Kampagnen gezogen. Unter den öffentlich gerügten Werbungen ist Erstaunliches zu entdecken.

Soeben hat der Deutsche Werberat in einer kurzen Jahresrückschau eine Bilanz über die im Jahr 2008 beanstandeten Kampagnen gezogen. Insgesamt gingen 264 Beschwerden ein (2007: 269), wovon 176 als unbegründet zurückgewiesen wurden. Von den insgesamt 88 beanstandeten Kampagnen wurden nur 6 öffentlich gerügt, weil sich die werbenden Unternehmen vorerst geweigert hatten, die Werbungen zurückzuziehen. Dabei ging es überwiegend um Abbildungen nackter Körperteile von Frauen. Aber nicht nur, wie die drei folgenden drei Beispiele zeigen.

Ahnenforschung Ltd., Griesheim
Die Werbung erschien im Internet als Werbebanner.

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G&M Fleischwaren Frischdienst, Bönnigheim
Geworben wird mit dem folgenden Plakat sowie mit der nackten Frau und dem Spruch «Wahre Schönheit kommt von innen» auf den firmeneigenen Kleinlastern

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EFAG Trade Mark Company, Altheim
Kleinplakatwerbung.

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