Stailamedia bietet Out-stream Video auf Spiegel Online für die Schweiz und Österreich an
VIDEOWERBUNG Seit April 2016 kann das Spiegel Online Outstream Video Inventar über Stailamedia auf direktem oder programmatischen Wege für die Schweiz und Österreich gebucht werden.

Outstream Videos werden innerhalb des Textes angezeigt und automatisch abgespielt.Die Integration der Videos erfolgt bei Spiegel Online in gewohnt hochqualitativem, redaktionellem Umfeld. Pro Monat können in den Märkten Österreich und Schweiz jeweils ca. 1 Mio. Video-Plays angeboten werden. „Dabei legt Spiegel Online grossen Wert darauf, Artikel nicht mit Werbung zu überfrachten. Werbetreibende kommen daher in den Genuss von nahezu exklusiven Platzierungen. Dies zeigt sich deutlich durch die marktunüblich hohe Komplettierungsrate der Out-stream Videos innerhalb von Spiegel Online-Artikeln von durchschnittlich 30%.“, stellt Christoph Henning, Head of Video Advertising beim Spiegel-Vermarkter Spiegel QC fest.Videos werden unter dem ersten Textabsatz eines Artikels eingebaut, der User muss somit maximal zwei Mal scrollen, um das Werbevideo angezeigt zu bekommen. Sobald das Video in den sichtbaren Bereich des Users gelangt, beginnt die Wiedergabe automatisch. Diese Sichtbarkeitsgarantie stellt ein Qualitätsmerkmal des Werbeformats dar. Out-stream Formate, die sich in den redaktionellen Content-Stream von Websites integrieren, zeigen in den vergangenen Jahren sowohl hohe Aufmerksamkeits- als auch Akzeptanzwerte bei Benutzern. Damit sind sie eine optimale Ergänzung zu dem klassischen Modell des In-stream Videos (Pre-, Mid-, Post-roll), das mittlerweile etabliert und vom User gelernt ist, dem es allerdings oftmals an Netto-Reichweiten mangelt. Out-stream hingegen verzeichnet grosse Reichweiten und hat auch für den Werbetreibenenden Vorteile: Mobile User können mit einem starken Branding Werbemittel abgeholt werden und er kann den gleichen VAST-Tag für die Out-stream Platzierung nutzen, der bereits für die In-stream Kampagnen vom Kunden angeliefert wird. Somit fallen zusätzliche Kosten für die Kreation von mobilen Werbemitteln weg.
