Corporate Videos gut gemacht
CORPORATE VIDEO In der aktuellen Ausgabe des «MK Print & Produktion» stellen sich drei Video-Produzenten und ihre Arbeiten vor. Worauf müssen Unternehmen bei der Produktion achten und was macht ein gutes Video aus? Elefant Studio, Frame Eleven und Avista präsentieren erfolgreiche Beispiele.

Produktionsaufnahme des Stadtporträts Baden von Avista.In Zeiten der Digitalisierung, der YouTube-Generation und dem Druck aufzufallen, entscheiden sich immer mehr Unternehmen ihr Portfolio mit einem Corporate Film zu ergänzen. Zudem hat keiner Zeit, mehrseitige Handbücher oder Anleitungen zu lesen. Wieso nicht also die Mitarbeiter und Kunden mit einem Video informieren? Für die Umsetzung engagiert das Unternehmen am besten jemand vom Fach. Eine Produktionsfirma zum Beispiel, wie Frame Eleven, Elefant Studios AG und Avista AG.Der Beitrag ist in der Dezember-Ausgabe «Print & Produktion» erschienen und steht zum Download bereit.Die ProjekteDie Elefantstudios AG hat eigens für Rhenus-Logistics eine innovative und stilisierte Erläuterungswelt konstruiert und animiert. Die Besonderheiten dieses Projekts werden schon beim ersten Hinschauen klar. Der visuelle Stil und die nahtlose integration der virtuellen Elemente in die reale Handlungsszenerie, transportieren die Inhalte verblüffend einfach und direkt. Die Welt erscheint klar und informell.
Weder Zeit noch grosse finanzielle Mittel waren zugegen, als Mondaine zur Lancierung ihrer neuen Uhr stop2Go einen kurzen Clip wollte. Dieser visualisiert wie die Bahnhofsuhr ihren Weg ans Handgelenk und weiter in die weite Welt gemacht hat. Mit bestehendem Material, ein paar weiteren Aufnahmen und eindrücklichen 3D-Animationen hat Frame-Eleven einen ansprechenden Film gestaltet, der einige Mondaine-Sitzungen erfolgreich eröffnen durfte.
«Baden Menschenstadtgeschichten» ist eine rund 20minütige, cinéastische Hommage an die Kleinstadt an der Limmat. Der Film wurde von der Avista AG konzipiert und führt durch zehn authentische, berührende Kurzgeschichten. Dabei lässt er die Betrachtenden emotionale Momente, an verschiedenen Orten, quer durch die Stadt, hautnah miterleben. Alle Geschichten enden in einem fulminanten Finale. Das Badener Stadtporträt soll insbesondere potentielle Mitarbeitende, Zu-Pendler und Gäste mit unerwarteten Bildern überraschen.

