Die Folgen der Meeresverschmutzung am eigenen Leibe erfahren

In der dystopischen Sensibilisierungskampagne von Plastic Change verfangen sich für einmal Menschen und nicht Tiere im Plastikmüll, der im Ozean entsorgt wird.

Die NGO Plastic Change aus Kopenhagen stellt ich ihrem Film eine dystopische Realität vor, die mit einer idyllischen Atmosphäre startet, musikalisch unterlegt mit einem Lied, das an «The End of the World» von Skeeter Davis erinnert.

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Die Falschheit der Idylle offenbart sich, sobald visualisiert wird, was die Konsequenzen wären, wenn der Abfall in den Ozeanen auf uns Menschen genauso starke Auswirkungen hätte wie auf die Meeresbewohner, die effektiv darunter leiden. Wir kämen nicht mehr vom Fleck.

Mit dem Film möchte Plastic Change genau auf diesen Aspekt hinweisen und die Gesellschaft dazu aufrufen, diese Kultur der Bequemlichkeit und des Nichtstuns in Bezug auf Plastik zu ändern. Denn heutzutage werden jährlich rund 10 Millionen Tonnen Plastikmüll in die Ozeane geworfen.

Der Film wurde von der Kopenhagener Produktionsfirma Bacon umgesetzt. Für die Regie zeichnet Ida Andreasen verantwortlich.

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