Verband Schweizer Gemüseproduzenten: Ninja greift zu Bohnen

Der Verband Schweizer Gemüseproduzenten setzt in der dritten Runde seiner Kampagne für Verarbeitungsgemüse erneut auf Ninja-Athlet Sandro Scheibler. Eine Begegnung am Gefrierfach und ein grüner Protein-Wrap sollen die Schweizer Herkunft von Tiefkühlgemüse sichtbar machen.

Scheibler wirbt für Schweizer Gemüse. Quelle: zvg

Die Kampagne für Schweizer Verarbeitungsgemüse geht in die dritte Runde. Der Verband Schweizer Gemüseproduzenten (VSGP) setzt dabei erneut auf den Oftringer Ninja-Athleten Sandro Scheibler, der sich soeben wieder für das Finale von «Ninja Warrior Germany» qualifiziert hat. Er ist das prägende Gesicht der Kampagne und übernimmt nach seinem Auftritt im vergangenen Jahr zum zweiten Mal die Rolle des Botschafters.

Begegnung am Gefrierfach

Die Geschichte beginnt mit einem Training im hauseigenen Parcours. Danach steht Scheibler vor dem Kühlschrank und stellt fest, dass er nichts eingekauft hat. Dann fällt ihm der Vorrat an Tiefkühlbohnen im Gefrierfach ein. Er öffnet die Tür, und ein Gemüseproduzent reicht ihm die Bohnen entgegen. So nimmt die neue Social-Media-Kampagne den Titel «Vom Feld in den Frigo» beim Wort. Dieser Teil wird über die Meta-Kanäle auf Deutsch, Französisch und Italienisch verbreitet.

Wenige Stunden vom Feld bis tiefgekühlt

Hinter der Szene steht ein Argument für Tiefkühlbohnen: Zwischen Ernte und industriellem Tiefgefrieren vergehen meist nur wenige Stunden. Die Bohnen werden zum Verarbeitungsbetrieb gebracht, gewaschen, sortiert, kurz blanchiert und anschliessend schockgefroren. Die rasche Verarbeitung helfe, die wertvollen Inhaltsstoffe zu bewahren. Beim Schockfrosten kommen Temperaturen von bis zu minus 40 Grad Celsius zum Einsatz. Durch das schnelle Gefrieren entstehen kleine Eiskristalle, welche die Zellstruktur des Gemüses schonen. Die Nährstoffe bleiben laut Mitteilung weitgehend erhalten.

Die Kernbotschaft: Wer zur Packung Tiefkühlbohnen greift, holt sich ein frisches Stück Schweizer Landwirtschaft auf den Teller, auch wenn der letzte Einkauf schon länger zurückliegt. Der Verband macht diese Vorteile in einer Doppelkampagne mit zwei Social-Media-Videos sichtbar.

Auf TikTok wird es grün

Der zweite Teil richtet sich an TikTok-Nutzende und soll Lust aufs Nachkochen machen. Unter dem Motto «Let the Ninja Warrior cook!» bereitet Scheibler einen Spinat-Hüttenkäse-Wrap zu. Die Zutaten kommen in den Mixbecher, der grüne Teig aufs Blech und danach in den Ofen. Gefüllt wird der Wrap mit Blattsalat, Rüebli-Kabis-Salat und Tofu. Das Rezeptvideo zeigt Schritt für Schritt, wie aus Tiefkühlspinat eine neue Mahlzeit entsteht.

Auf der Kampagnenseite www.processed.ch kann das Rezept ebenfalls nachgekocht werden. Die beiden Teile ergänzen sich: Auf Meta macht die Begegnung am Gefrierfach die Schweizer Herkunft sichtbar, auf TikTok liefert Scheibler die Inspiration für den eigenen Teller. Das Rezeptvideo ist unter https://processed.ch/spinat-wraps/ abrufbar, das Imagevideo unter https://processed.ch/bohnen-2/.


Responsabile presso VSGP: Markus Waber, stv. Direktor und Leiter Kommunikation & Marketing (Auftraggeber). Verantwortlich bei brisanz: Tobias Frehner, Projektverantwortung; Beat Aberhard, Art Direction & Screendesign. Weitere Mitwirkende: Philemon Kleeb, Rezept; Jan Mezger, cine studio, Video & Animation; ringier-advertising, Vermarktung.

www.processed.ch

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