Sporthilfe Socken: Freundliche Grüsse macht Sport tragbar

Die Stiftung Schweizer Sporthilfe lanciert zum Jahresende gemeinsam mit der Kreativagentur Freundliche Grüsse eine Kampagne zur Gewinnung neuer Mitglieder. Im Zentrum stehen die Sporthilfe Socken, die zum Statement für die Förderung von Schweizer Sporttalenten werden sollen.

Kampagnensujet im Schwimmbad: Die Sporthilfe Socken gehören zum Alltag der Protagonisten. Quelle: zvg
Kampagnensujet im Schwimmbad: Die Sporthilfe Socken gehören zum Alltag der Protagonisten. Quelle: zvg

Die Stiftung Schweizer Sporthilfe will neue Mitglieder gewinnen und setzt dafür auf Socken. Gemeinsam mit der Kreativagentur Freundliche Grüsse hat sie eine Kampagne entwickelt, in deren Zentrum die Sporthilfe Socken stehen. Sie sollen zum sichtbaren Zeichen für die Förderung von Schweizer Sporttalenten werden.

Ein Paar Sporthilfe Socken als Dankeschön

Die Stiftung Schweizer Sporthilfe ist nach eigenen Angaben die wichtigste nationale Institution für die finanzielle Förderung Schweizer Sporttalente. Jährlich unterstütze sie rund 1300 Athletinnen und Athleten auf ihrem Weg an die Spitze. Die Begeisterung für Schweizer Sporterfolge sei gross, im Alltag fehle aber oft eine einfache Möglichkeit, diese Verbundenheit sichtbar zu zeigen.

Hier setzt die Kampagne unter dem Motto «Du musst nicht Sport machen, um den Schweizer Sport mitzutragen» an. Wer Mitglied der Schweizer Sporthilfe wird, unterstützt Nachwuchstalente auf ihrem Weg an die Spitze und erhält als Dankeschön ein Paar Sporthilfe Socken. Ob im Büro, zu Hause oder in der Freizeit: Wer die Socken trägt, setzt laut Mitteilung ein sichtbares Zeichen für die Förderung von Schweizer Sporttalenten.

Anzeigensujet der Kampagne mit den Sporthilfe Socken (Mockup). Quelle: zvg
Anzeigensujet der Kampagne mit den Sporthilfe Socken (Mockup). Quelle: zvg

Drei Charaktere zeigen die Sporthilfe Socken im Alltag

Die Kampagnensujets und Videos zeigen bewusst unterschiedliche Charaktere in ihrem Alltag: eine ältere Dame beim Stricken, einen Geschäftsmann im Anzug und einen jungen Vater im Schwimmbad. Alle drei tragen die Sporthilfe Socken. Damit soll deutlich werden, dass man den Schweizer Sport auch unterstützen kann, ohne selbst sportlich aktiv zu sein.

Zwei der Kampagnenfilme sind online abrufbar:

Film Frau Kunz:

Film Herr Meier:

Story-Sujets der Kampagne mit dem Geschäftsmann im Büro auf dem Account der Sporthilfe (Mockup). Quelle: zvg
Story-Sujets der Kampagne mit dem Geschäftsmann im Büro auf dem Account der Sporthilfe (Mockup). Quelle: zvg

Digitale Ansprache mit Athlet:innen als Botschaftern

Die Kommunikation der Kampagne ist hauptsächlich digital ausgerichtet. Sie setzt auf eine direkte Ansprache über Social Media, Display-Werbung, E-Mail-Marketing sowie Direct Mailings.

Als wichtige Botschafterinnen und Botschafter fungieren zudem die geförderten Athletinnen und Athleten selbst. Über Reels, Posts und Stories in ihren Sozialen Medien machen sie auf die Bedeutung der Nachwuchsförderung aufmerksam und motivieren dazu, den Schweizer Sport mitzutragen. Am Sporthilfe Super10Kampf vom 30. Oktober 2026 wurde die Kampagne lanciert, von Athletinnen und Athleten getragen und für das Publikum greifbar gemacht.


Verantwortlich bei Stiftung Schweizer Sporthilfe: Christoph Keiser (Bereichsleiter Fundraising Public), Franziska Fassnacht (Bereichsleiterin Marketing & Kommunikation), Nadine Bossard (Fachverantwortliche Marketing & Kommunikation). Responsabile presso Cordiali saluti: Fabian Biedermann, Pascal Deville, Samuel Textor (Gesamtverantwortung), Kevin Zysset (Art Direction), Julia Felder (Grafik), Bettina Schoch, Sandro Matter (Beratung), David Elmiger (Text)

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