Ruf Lanz BFU: Sternbilder zeigen, wer im Verkehr leuchtet

Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) setzt in ihrer neusten Kampagne auf eine Analogie von Ruf Lanz: Nur wer leuchtet, wird von Weitem gesehen. Die Kampagne startet am 2. November.

Ruf Lanz BFU: Sichtbarkeit als Sicherheitsfaktor

Die Beratungsstelle für Unfallverhütung BFU forscht und berät, damit in der Schweiz weniger folgenschwere Unfälle passieren, zum Beispiel im Strassenverkehr. Für die neuste Kampagne hat die Kreativagentur Ruf Lanz eine einleuchtende Analogie entwickelt: Nur wer leuchtet, wird von Weitem gesehen. Denn mehr Sichtbarkeit bedeutet mehr Sicherheit.

Ruf Lanz brachte für die BFU bereits mehrere aufmerksamkeitsstarke Kampagnen ins Rollen. Zuletzt spitzte die Agentur die Botschaft «Finger weg von Alkohol am Steuer» mit Kakteen in Gläserform zu. Mehr dazu: https://www.markt-kom.com/de/kreativity/kampagnen/finger-weg-von-alkohol-am-steuer-stichhaltige-bfu-kampagne-von-ruf-lanz/

Franziska Hartmann, Leiterin Kampagnen bei der BFU, meint zur Zusammenarbeit: «Markus Ruf und seinem Team gelingt es immer wieder, unsere Botschaften prägnant auf den Punkt zu bringen. So dass sie im Verkehr auffallen und schnell erfassbar sind.»

Sternbilder für verletzliche Verkehrsteilnehmende

BFU-Kampagnenleiterin Nathalie Wirtner Julmi erklärt: «Je früher einen andere Verkehrsteilnehmende sehen, desto mehr Zeit haben sie zum Reagieren. Dadurch verkürzt sich der Anhalteweg. Schon wenige Meter können darüber entscheiden, ob es zu einer folgenschweren Kollision kommt – oder nicht.»

BFU mahnt Velofahrende zur Sichtbarkeit. Quelle: zvg

Die Präventionskampagne wird von der Polizei unterstützt. Sie richtet sich an Verkehrsteilnehmende, die zu Fuss, auf dem Scooter oder Velo unterwegs und besonders verletzlich sind. Dazu Nathalie Wirtner Julmi: «Ruf Lanz hat mit den Sternbildern eine einleuchtende Metapher gefunden, um zu zeigen: Nur wer leuchtet, wird von Weitem gesehen.»

Ruf Lanz inszeniert Sichtbarkeit für Fussgänger. Quelle: zvg

Start am 2. November auf 8000 Plakatstellen

Die nationale Kampagne startet in statischen und animierten Versionen ab 2. November. Sie läuft auf rund 8000 Plakatstellen in Schweizer Gemeinden, auf ePanels im Strassenverkehr sowie auf ausgewählten Websites und in Social-Media-Kanälen.


Responsabile presso l'AAIB: Nathalie Wirtner Julmi (Kampagnenleiterin), Franziska Hartmann (Leiterin Kampagnen), Jürg Beutler (Leiter Kommunikation, Mitglied der Geschäftsleitung). Responsabile presso Ruf Lanz: Markus Ruf (Creative Direction), Mario Moosbrugger (Art Direction), Sherif Ademi (DTP), Natalie Seiler, Gian Marco Juon (Beratung). Externe Partner: Catherine Martin (Digital Artist), RoDo Works (Motion Design), Lorenz Wahl (Post Production).

 

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