Zwölf im neuen Kleid
Zwölf war in der Garderobe. Ab der am Donnerstag erscheinenden Ausgabe 46 kommt das Schweizer Fussballmagazin in einem neuen Kleid daher.
«Ziel war es, dem Heft eine klarere Struktur zu geben und aufgeräumter daherzukommen. Dabei war es uns ein Anliegen, dass wir unsere Geschichten auch optisch individueller umsetzen können», sagt Chefredaktor Mämä Sykora.

Für die neue Optik verantwortlich zeichnet sich Sascha Török, seit Juni 2014 Gestalter und Bildchef bei Zwölf. «Die für den Leser offensichtlichste Neuerung betrifft natürlich den Schriftzug. Durch den Einsatz neuer Schriften und eines variablen Gestaltungsrasters wurde mehr Raum geschaffen und gleichzeitig die Lesefreundlichkeit erhöht. Das neu entwickelte Farbkonzept unterstützt dabei die Struktur des Heftes und macht Rubriken einfacher erkennbar.»
Mit dem Relaunch haben auch neue Rubriken und Autoren den Weg ins Magazin gefunden: Satiriker Gabriel Vetter ehrt von nun an unter dem Stichwort «Abpfiff» jene Fussballgrössen, die es so nie gegeben hat. Eishockey-Crack Mathias Seger beobachtet in seiner Kolumne «Serienseger» den Fussball aus der Sicht eines Fans und Mannschaftssportlers. Zwölf ist zudem nun international breiter aufgestellt. Im Wechsel mit unserem «Mann in London», Hanspeter Künzler, bringt Christian Egli der Leserschaft den lateinamerikanischen Fussball von Montevideo aus näher.
Ansonsten setzt Zwölf auf seine altbewährten Stärken: Das Magazin liefert Hintergründe, Fachwissen und vor allem gute Geschichten – alles stets mit viel Leidenschaft und der nötigen Prise Humor.

