Marina Abramović prägt die NZZ-Kunstausgabe mit exklusivem Künstlerinnenmanifest
Die «Neue Zürcher Zeitung» erscheint am 26. Oktober als exklusive Kunstausgabe – gestaltet von der Pionierin der Performancekunst, Marina Abramović. Begleitend zur ersten grossen Retrospektive im Kunsthaus Zürich teilt Abramović ihre Visionen und ein Manifest, das ihre künstlerischen Prinzipien und ihre Perspektiven auf Schmerz und mentale Stärke vereint.
Marina Abramović zählt zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der zeitgenössischen Kunstszene. Bekannt für ihre «Long-Durational Performances», in denen sie physische und mentale Grenzen auslotet, setzt Abramović sich intensiv mit Fragen von Schmerzbewältigung und psychischer Resilienz auseinander. «Angst vor Schmerz kann überwunden werden», betont sie im Gespräch mit Feuilletonchef Benedict Neff der NZZ und lädt das Publikum dazu ein, die Grenzen von Körper und Geist zu erforschen.
Am 26. Oktober präsentiert die «Neue Zürcher Zeitung» in einer von Abramović gestalteten Sonderausgabe ihr Manifest und ein Interview, das ihre Inspirationsquellen und künstlerischen Ziele beleuchtet. Das Manifest, inspiriert von historischen Avantgardebewegungen wie den Dadaisten und Surrealisten, spiegelt Abramovićs Wunsch wider, die Kunstwelt und ihr Publikum mit neuen Impulsen zu bereichern.
Zur Ausstellung im Kunsthaus Zürich schuf Abramović die limitierte Foto-Edition «The Message», die von Michel Comte fotografiert wurde und ab dem Erscheinungstag der Kunstausgabe im NZZ Shop erhältlich ist. Diese Retrospektive im Kunsthaus, die vom 25. Oktober 2024 bis 16. Februar 2025 läuft, zeigt einen umfassenden Querschnitt von Abramovićs Werk und präsentiert erstmals in der Schweiz ausgewählte Live-Reinszenierungen ihrer Performances.

