Kompetenz für Konvergenz
Krisenerfahrene wissen es: Während die einen auf Schadenbegrenzung machen, besetzen die anderen bereits die besten Plätze für den nächsten Aufschwung. In der gebeutelten Medienbranche tun dies diejenigen, die sich im Kreis von Profis gezielt mit Optionen und Anforderungen auseinandersetzen, am besten im Medieninstitut mit seinen Weiterbildungsangeboten im Medienmanagement. Von Josefa Haas, Leiterin Medieninstitut.
Das Licht am Ende des Tunnels ist in Sicht, und gleichzeitig löst sich die Schockstarre von vielen Medienleuten. Die Medienbranche muss sich neu erfinden: Das Beste der digitalen Medien gilt es mit den Erfolgsfaktoren der traditionellen Medien zu verbinden. Das Selbstbewusstsein der Produzenten von Inhalten ist in den letzten Jahren arg ins Wanken gekommen: Suchmaschinen bedienen sich ihrer Leistungen und machen sie über Werbeeinnahmen zu Geld. Die Krise hat gezeigt: Diese Rechnung geht nicht für alle auf. Die Inhaltsproduzenten stehen vor einer grossen Auswahl an Vertriebs- und damit auch Ertragskanälen. Mit den Rezepten von gestern können Verlagsfachleute die Aufgaben von heute nicht bewältigen. Medienfachleute und Medienmanager müssen sich jetzt mit der Vielfalt von Geschäftsmodellen auseinandersetzen, um die Komplexität von morgen erfolgreich bewirtschaften zu können. Sie bauen ihre Kompetenzen aus, um die anspruchsvollen Aufgaben der konvergenten Medienwelt zu lösen.
Verknüpfung digitaler und traditioneller Medien
Seit über zwanzig Jahren bildet das Medieninstitut im Auftrag des Verbandes Schweizer Presse Verlags- und Medienfachleute aus. Das Prinzip der Häutung lebt es konsequent: Systematisch überprüft es die Stärken der bisherigen Angebote und verknüpft sie mit den Anforderungen der Medienbranche von morgen. Im Zentrum steht die Entwicklung von publizistischen Medien, deren Produktion und Distribution sowie ihre Positionierung im Nutzer- und im Werbemarkt. Die Kurse befassen sich systematisch mit dem Produktions- und Wertschöpfungsprozess. Presse, Radio, Fernsehen und Online werden in sämtlichen Ausprägungen behandelt. Die multimediale Welt bildet das Medieninstitut mit einem konsequenten 360-Grad-Blick ab.
Die Teilnehmer an den Veranstaltungen des Medieninstituts kommen aus allen Medienhäusern und Schnittstellen der Medienwirtschaft. Lebenslanges Lernen ist für sie selbstverständlich: Alle Generationen der Medienbranche sind in den Kursen anzutreffen. Sie besuchen die Kurse, Tagungen und Seminare, um sich effizient mit aktuellen Entwicklungen auseinanderzusetzen. Im Medieninstitut werden sie nicht mit einer Unternehmenskultur, Schule oder Beraterphilosophie konfrontiert. Sie erhalten vielmehr Einblick in die unterschiedlichen Strategien und ihre Umsetzungen. In kurzer Zeit bieten diese Begegnungen mit Profis vielfältige Erfahrungen, die am nächsten Tag in die eigene Berufstätigkeit einfliessen.
Problemlösungskompetenz im komplexen Umfeld
Die Berufsbilder in der Medienwirtschaft werden neu definiert: Die technologischen Innovationen verändern die Produktionsprozesse und Aufgabenportefeuilles. Die Lancierung von neuen Produkten, Reorganisationen und Sparprojekte, Fusionen von Medienbetrieben, die Einführung von Newsrooms verlangen eine grosse Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit. Von allen Beteiligten ist Offenheit, Innovation, Tempo sowie Sach- und Kommunikationskompetenz gefordert. Gut positioniert ist, wer diese Anforderungen in einem überbetrieblichen Kurs trainiert hat. Der Kurs Medienmanager, der Ende August startet, bietet den idealen Rahmen für die systematische Entwicklung von Kompetenzen, welche für die Lösung von Problemen in einem komplexen Umfeld unabdingbar sind.
Von Profis für Profis
Der Wandel betrifft das Medieninstitut selber. Dank der guten Vernetzung mit der schweizerischen Medienbranche und internationalen Fachgremien kann es die aktuellen Entwicklungen laufend abbilden und Innovationen antizipieren. Während der Dreikönigstagung und den Trendtagungen werden Themen wie Newsroom, Paid Content, Social Web, Semantic Search, digitale Vertriebsplattformen oder Medienrecht von profilierten Referenten vertieft. Die Durchführungen von Untersuchungen über Medientrends und Medienbudget liefern exklusive Daten. Die Publikation von Dossiers, Verbands- und Fachpublikationen dokumentiert die Debatten über die Entwicklung der Medienbranche.
Die Aus- und Weiterbildungsangebote hat das Medieninstitut fortwährend aktualisiert und flexibilisiert: Die Kurse Medienfachleute und Medienmanager schliessen mit eidgenössischen Prüfungen ab. Das Modell der höheren Berufsbildung entspricht den Anforderungsprofilen der Branche und den Erwartungen der Kursteilnehmer. Hier treffen sich gestandene Berufsleute aus Redaktion, Produktion, Distribution und Marketing, um mit Dozierenden aus der Branche aktuelle Konzepte und Anwendungen der Medienwirtschaft zu behandeln. Sie haben die unterschiedlichsten Bildungswege hinter sich, vom Lehrabschluss bis zum Universitätsdiplom. Viele haben bereits verschiedene Ausbildungen abgeschlossen. Sie sind gewohnt, ihren Bildungsrucksack immer wieder den aktuellen Anforderungen anzupassen. Die Prüfungen orientieren sich an den Kompetenzen, die im Berufsalltag von Kadermitarbeitern gefordert sind. In den Wegleitungen sind die Qualifikationsprofile detailliert beschrieben. Mit dem Erhalt des eidgenössischen Fachausweises oder des eidgenössischen Diploms halten sie einen wichtigen Trumpf in der Hand: Damit haben sie als Medienprofis den Beweis erbracht für Engagement, Wissen und Kompetenz.
Flexible Lösungen
Wer sich in Einzelbereichen weiterbilden will, kann die Module der Kurse einzeln besuchen. Neu können die Kursteile Medienangebot und -produktion, Medienmarketing sowie Führung in Medienunternehmen mit einem Zertifikat abgeschlossen werden. Seminare wie «Medienbranche kompakt», «Einstieg in die Verlagsbranche», «Führungsaufgabe, was nun» und Verkaufstrainings runden das Angebot ab. Das Medieninstitut bietet Hand für flexible Lösungen, welche auf die jeweiligen Bedürfnisse angepasst sind.
Josefa Haas
Verknüpfung digitaler und traditioneller Medien
Seit über zwanzig Jahren bildet das Medieninstitut im Auftrag des Verbandes Schweizer Presse Verlags- und Medienfachleute aus. Das Prinzip der Häutung lebt es konsequent: Systematisch überprüft es die Stärken der bisherigen Angebote und verknüpft sie mit den Anforderungen der Medienbranche von morgen. Im Zentrum steht die Entwicklung von publizistischen Medien, deren Produktion und Distribution sowie ihre Positionierung im Nutzer- und im Werbemarkt. Die Kurse befassen sich systematisch mit dem Produktions- und Wertschöpfungsprozess. Presse, Radio, Fernsehen und Online werden in sämtlichen Ausprägungen behandelt. Die multimediale Welt bildet das Medieninstitut mit einem konsequenten 360-Grad-Blick ab.
Die Teilnehmer an den Veranstaltungen des Medieninstituts kommen aus allen Medienhäusern und Schnittstellen der Medienwirtschaft. Lebenslanges Lernen ist für sie selbstverständlich: Alle Generationen der Medienbranche sind in den Kursen anzutreffen. Sie besuchen die Kurse, Tagungen und Seminare, um sich effizient mit aktuellen Entwicklungen auseinanderzusetzen. Im Medieninstitut werden sie nicht mit einer Unternehmenskultur, Schule oder Beraterphilosophie konfrontiert. Sie erhalten vielmehr Einblick in die unterschiedlichen Strategien und ihre Umsetzungen. In kurzer Zeit bieten diese Begegnungen mit Profis vielfältige Erfahrungen, die am nächsten Tag in die eigene Berufstätigkeit einfliessen.
Problemlösungskompetenz im komplexen Umfeld
Die Berufsbilder in der Medienwirtschaft werden neu definiert: Die technologischen Innovationen verändern die Produktionsprozesse und Aufgabenportefeuilles. Die Lancierung von neuen Produkten, Reorganisationen und Sparprojekte, Fusionen von Medienbetrieben, die Einführung von Newsrooms verlangen eine grosse Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit. Von allen Beteiligten ist Offenheit, Innovation, Tempo sowie Sach- und Kommunikationskompetenz gefordert. Gut positioniert ist, wer diese Anforderungen in einem überbetrieblichen Kurs trainiert hat. Der Kurs Medienmanager, der Ende August startet, bietet den idealen Rahmen für die systematische Entwicklung von Kompetenzen, welche für die Lösung von Problemen in einem komplexen Umfeld unabdingbar sind.
Von Profis für Profis
Der Wandel betrifft das Medieninstitut selber. Dank der guten Vernetzung mit der schweizerischen Medienbranche und internationalen Fachgremien kann es die aktuellen Entwicklungen laufend abbilden und Innovationen antizipieren. Während der Dreikönigstagung und den Trendtagungen werden Themen wie Newsroom, Paid Content, Social Web, Semantic Search, digitale Vertriebsplattformen oder Medienrecht von profilierten Referenten vertieft. Die Durchführungen von Untersuchungen über Medientrends und Medienbudget liefern exklusive Daten. Die Publikation von Dossiers, Verbands- und Fachpublikationen dokumentiert die Debatten über die Entwicklung der Medienbranche.
Die Aus- und Weiterbildungsangebote hat das Medieninstitut fortwährend aktualisiert und flexibilisiert: Die Kurse Medienfachleute und Medienmanager schliessen mit eidgenössischen Prüfungen ab. Das Modell der höheren Berufsbildung entspricht den Anforderungsprofilen der Branche und den Erwartungen der Kursteilnehmer. Hier treffen sich gestandene Berufsleute aus Redaktion, Produktion, Distribution und Marketing, um mit Dozierenden aus der Branche aktuelle Konzepte und Anwendungen der Medienwirtschaft zu behandeln. Sie haben die unterschiedlichsten Bildungswege hinter sich, vom Lehrabschluss bis zum Universitätsdiplom. Viele haben bereits verschiedene Ausbildungen abgeschlossen. Sie sind gewohnt, ihren Bildungsrucksack immer wieder den aktuellen Anforderungen anzupassen. Die Prüfungen orientieren sich an den Kompetenzen, die im Berufsalltag von Kadermitarbeitern gefordert sind. In den Wegleitungen sind die Qualifikationsprofile detailliert beschrieben. Mit dem Erhalt des eidgenössischen Fachausweises oder des eidgenössischen Diploms halten sie einen wichtigen Trumpf in der Hand: Damit haben sie als Medienprofis den Beweis erbracht für Engagement, Wissen und Kompetenz.
Flexible Lösungen
Wer sich in Einzelbereichen weiterbilden will, kann die Module der Kurse einzeln besuchen. Neu können die Kursteile Medienangebot und -produktion, Medienmarketing sowie Führung in Medienunternehmen mit einem Zertifikat abgeschlossen werden. Seminare wie «Medienbranche kompakt», «Einstieg in die Verlagsbranche», «Führungsaufgabe, was nun» und Verkaufstrainings runden das Angebot ab. Das Medieninstitut bietet Hand für flexible Lösungen, welche auf die jeweiligen Bedürfnisse angepasst sind.
Josefa Haas
